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Rezept für Zwetschgenknödel

Familienküche: Zwetschgenknödel für Alle

Es gibt Gerichte, die kommen einfach immer gut an. Selbstgemachte Zwetschgenknödel zum Beispiel. Sie sind süß, flaumig, fruchtig und, ja, satt machen sie auch.

In dieser Version kommt der Klassiker aus der Böhmischen Küche mit Dinkelmehl und, wenn gewünscht, ganz ohne Zucker daher. Und das geht so.

Zutaten für 8 Zwetschgenknödel:

  • 250g Speisetopfen
  • 250g Dinkelmehl
  • 50g Butter
  • 1 Ei
  • 8 mittelgroße Zwetschgen

Der Teig sollte für acht mittelgroße Früchte reichen. Abgerundet werden die Knödel am Teller mit etwa 100g Semmelbrösel, großzügig Butter und – ganz nach Bedarf – bis zu 100g Zucker. Bei uns hat Birkenzucker gut funktioniert, noch runder wird es bestimmt mit dem etwas malzigeren Kokosblütenzucker.

Rezept für Zwetschgenknödel

Aber zunächst muss erst ein Teig geknetet werden. Und zwar mit viel Kraft und ein wenig Geduld aus Topfen, Mehl und zerlassener Butter. Nachdem der Teig 20 Minuten an einem kühlen Ort geruht hat, kann er leicht zu einer Rolle geformt und in Stücke geschnitten werden.

Rezept für Zwetschgenknödel

Die gewaschenen und entkernten Zwetschgen können dann in die Teigstücke gedrückt und ummantelt werden.

Rezept für Zwetschgenknödel

Dann kommen die fertigen Knödel in kochendes Wasser, wo sie etwa zehn Minuten ziehen. Danach können die abgetropften Knödel in einer warmen Pfanne in der Butter-Semmelbrösel-(Zucker)-Mischung geschwenkt werden.

Rezept für Zwetschgenknödel

 

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Rezept für Zwetschgenknödel

Post Partum Positivity: Tina Valaker Brotke

Post Partum Positivity: Die Schönheit der Mütter

Der weibliche Körper hat sich Wohlwollen und Anerkennung verdient – gerade in der Zeit nach einer Geburt. Da kommt die Body-Positivity-Bewegung gerade recht. Die hat sich nämlich zum Ziel gesetzt, die Realität abzubilden und sie damit zu einem neuen Ideal zu erheben. Plus: Ein Aufruf zu unserer neuen „Post Partum Positivity“-Serie – Mütter erzählen, wie es ihnen mit dem Thema geht.

Ein Kind auf die Welt zu bringen, ist ein extrem körperlicher Akt. Ein Hochleistungsakt. Dennoch wird der Körper, der ihn vollbringt, nicht selten vor allem daran gemessen, ob man ihm diese Leistung ansieht oder nicht. Wobei „nicht“ in der Regel als gut gilt. Bei Müttern sorgt das wiederum vor allem für Selbstzweifel, Unsicherheit, Unwohlsein. Bereits in der Schwangerschaft werden also Kalorien gezählt, im Wochenbett auf die ärztliche Freigabe fürs Sportprogramm gewartet, und viele Schönheitschirurgen haben sogenannte „Mommy Make-overs“ im Programm – eine Kombination aus Bruststraffung, Bauchdeckenstraffung und Fettabsaugung. „Der Körper wird einfach nicht wertgeschätzt“, sagt Autorin Nunu Kaller, die sich bei der Recherche für ihr Buch „Fuck Beauty“ intensiv mit den Themen verschrobene Körperwahrnehmung und falsches Selbstbild auseinandergesetzt hat. „Dieser Körper hat gerade ein Leben produziert, es ist also völlig okay, dass er jetzt mal kurz schlaff in den Seilen hängt. Aber die Zeit wird nicht gegeben und der Körper nur als optische Schale gesehen. Dabei ist der Körper doch dazu da, dass wir überhaupt leben.“

Es birgt jedenfalls eine gewisse Ironie, dass Schwangerschaft und Geburt zweifelsfrei urweibliche Attribute sind, es aber als besonders attraktiv gilt, wenn man eben diese Weiblichkeit nicht sehen kann. Der Postpartum-Körper ist medial nicht existent – das macht es besonders unangenehm, wenn er einem plötzlich im Spiegel gegenüber steht. Genau an diesem Punkt setzt die Body-Positivity- Bewegung an. Die formiert sich über soziale Medien wie Instagram und hat sich vor allem eines vorgenommen: sich nicht zu verstecken und eben dadurch Sehgewohnheiten zu ändern. Eine von ihnen ist Tina Brotke (@tina.v.b). Vom Brotberuf Fitnesstrainerin, will sich die Norwegerin vom Konzept des perfekten „After Baby Body“ nicht unter Druck setzen lassen und postet deswegen schöne, positive, vor allem aber ehrliche Bilder von sich und ihrer persönlichen Postpartum-Reise – und die hat eben auch mit Windeln für Erwachsene, Augenringen und überschüssiger Haut zu tun.

Anerkennung statt Zweifel.

Sich nicht unter Druck zu setzen – das ist natürlich nicht immer so einfach, und auch Brotke schlagen Restbauch und Dehnungsstreifen zwischendurch mal aufs Gemüt. „Dabei sollten sie mich stolz machen“, sagt sie. „In einer Welt, in der alles und jeder immer perfekt sein muss und das eben auch für den Post-Baby-Körper gilt, ist das aber gar nicht so leicht.“ Es geht vor allem um Wertschätzung, um eine wohl- wollende Haltung sich selbst gegenüber. Die ist es nämlich, die aus sogenannten Makeln ganz plötzlich Zeugen macht. Zeugen dessen, was der Körper eigentlich leisten kann. „Das Mutterwerden, Muttersein verlangt dem Körper Enormes ab. Die körperlichen Herausforderungen, Hormo- nachterbahnfahrten und schla osen Nächte haben viel verändert. Ich schätze meinen Körper aber als einen an der Mutterschaft gereiften, der mich immer wieder mit seinem Kraftpotenzial überrascht“, erzählt etwa die Wienerin Didi Resch, die sich als Yogalehrerin auch berufsbedingt mit der körperlichen Rückbildung nach der Geburt beschäftigt hat.

Erholsamer Perspektivenwechsel.

Denn die Veränderungen anzunehmen, bedeutet keineswegs, den Körper nicht bei seiner Rückbildung zu unterstützten. Im Gegenteil: Begegnet man ihm wohlwollend, will man ihm automatisch auch Gutes tun, ihn stärken und bewegen. Oder, wie Resch sagt: „Hört auf eure Bedürf- nisse und handelt danach. Will euer Körper sich gerade strecken, dann streckt euch. Gönnt euch ein Bier, wenn ihr darauf Lust habt, und macht euch nicht vor eurer Cellulite an!“ Auch der Versuch eines Perspektivenwechsels kann heilsam sein, und zwar in jene der Kinder. Davon erzählt etwa die zweifache Mutter Verena Langner, wenn sie sagt: „Was die Körperwahrnehmung für mich positiv verändert hat, ist, dass meine Kinder mir das Gefühl geben genau richtig zu sein, so wie ich bin. Durch ihre Liebe und ihren Umgang mit meinem Körper, wie sie ihn anfassen, anschauen – einfach ohne zu werten.“

Dieser Text erschien zuerst im hello familiii-MagazinDas Foto zur Geschichte kommt von Tina V. Brotke. Auf Instagram teilt @tina.v.b ihre persönliche Post-Partum-Geschichte.

 

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Spielplatz im Liechtensteinpark

Spielplatz-Tipp: Klettern und Schwingen im Liechtensteinpark

Der Spielplatz im Liechtensteinpark befindet sich mitten in der Stadt – mit Blick auf das Palais, umgeben von schön-gepflegten Blumenwiesen kann man aber gerade die hier zwischenzeitlich gut vergessen.

Spielplatz im Liechtensteinpark

Für unsere kleine unregelmäßige Reihe „Lieblingsorte“ bietet sich bei diesen sommerlichen Temperaturen ein Spielplatz-Tipp geradewegs an. Ideal sind ja jene Orte, an denen für alle etwas geboten wird und genau das ist hier im Liechtensteinpark jedenfalls der Fall, weil man nicht nur gut auf den Spielplatz gehen kann, sondern im schattigen Schanigarten neben dem Palais auch hervorragend Kaffee trinken kann. Ja, und der Rest vom Park ist natürlich auch nicht schlecht.

Spielplatz im Liechtensteinpark

Der Spielplatz eignet sich besonders gut für größere Kinder, wobei es natürlich auch eine Sandkiste, eine kleine Rutsche und Babyschaukeln für die kleineren gibt. Aber besonders sind hier vor allem die Klettergerüste und Riesenrutschen.

Soielplatz im Liechtensteinpark

Es gibt eine Klettertrapez, einen Kletterturm mit Kletterwand, Seile zum balancieren und insgesamt drei große Rutschen. Außerdem eine Affenschaukel, Autoreifen zum schwingen und vieles mehr.

Spielplatz im Liechtensteinpark

Darüber hinaus sind auch ein Tischtennistisch und ein Fussballplatz vorhanden. Auch gut zu wissen: Es gibt eine akzeptable öffentliche Toilette direkt vor Ort.

Spielplatz im Liechtensteinpark

Spielplatz im Liechtensteinpark.
Fürstengasse 1, 1090 Wien
Erreichbar über die Porzellangasse (Straßenbahn D) oder fußläufig über die Nussdorferstraße (Straßenbahn 5, 33)
Sommeröffnungszeiten: 7 – 19. 45 Uhr

 

Wochenende in Bildern

Wochenende in Bildern: Wiesenpicknick & Hängemattenglück

Dieses Wochenende war herrlich unspektakulär. Endlich. Ein Wochenende in Bildern zwischen Dinosaurier backen und Sommerregen. Viele Bilder, wenig Worte.

Wochenende in Bildern

So sieht der ideale Samstagvormittag aus. Die zweite Tasse Kaffee, saure Ribisel und die Flow – die allein optisch eine große Freude ist. Die Soundkulisse dazu: Endloses Kreisen der Aufziehautos in der Rennbahn.

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Spontanes Resteverbacken für das Nachmittagspicknick.

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Die große Freude über die Kuchenform ist keine Überraschung.

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Wiesenschönheit.

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Was gibt es schöneres als barfuß über Gras zu laufen. Wir verbringen viele Stunden auf einem kleinen Stück Wiese zwischen zwei Bäumen im Wiener Prater. Die vergangenen Wochen waren hektisch und voll, heute keinen großen Ausflug zu machen, sondern den Tag einfach auf der Stadtwiese zu verbringen, war die allerbeste Entscheidung – stressfrei und sehr erholsam.

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Gestaltgewordene gepflegte Langeweile.

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Kurzer Besuch.

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Treuer Begleiter.

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Der warme Sommerregen kommt zwar nicht überraschend, wir werden trotzdem klatschnass. Die Stimmung nach dem Regen ist wunderbar.

Wochenende In Bildern

Sonntag. Frühstück am Fenster.

Wochenende in Bildern

Kleiner Obstteller, dazu Podcast hören. Nämlich den hier – v.a. das Gespräch mit Manfred Meiner vom Felix Meiner-Verlag.

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Einfach und sehr, sehr gut. Griesnockerlsuppe mit frischem Basilikum von der Fensterbank.

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Nach dem Mittagessen ist vor der Jause. Eiskaffee – kleiner Espresso und ein Brickerl im Café im Liechtensteinpark.

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Sommerblumen.

Für kletterfreudige Kinder ist der Spielplatz im Liechtensteinpark genau das Richtige, noch mehr Bilder gibt es hier.

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Und wieder essen. Der Regen fegt uns am späten Nachmittag sanft vom Spielplatz. Wir gehen spontan ins 1090, essen dort mittelok und spazieren dann langsam nach Hause. Das Kind ist ganz schön müdegespielt und schläft noch unterwegs ein. Auch nicht schlecht.

Noch mehr Wochenenden in Bildern gibt es bekanntlich auf Susanne Miraus Blog Geborgen Wachsen.

Wochenende in Bildern

Wochenende in Bildern: Krankenlager, Pizza-Pause, Fussballfieber

Nach einer längeren Pause gibt es endlich wieder ein Wochenende in Bildern. Auch wenn es ein bisschen anders aussieht, als zuvor noch erhofft.

Diese schöne kleine Rubrik hat in den vergangenen Wochen pausiert, wie der gesamte Blog eigentlich. Das ist nicht schlimm, bedeutet nur, dass das Leben selbst in letzter Zeit noch ein Stückchen mehr die Überhand gewonnen hat. Und die Fotokamera im Service war.

Wochenende in Bildern

Pünktlich zum Wochenende kam die nun zurück, Grund genug den Alltag ein bisschen mit zu fotografieren. Auch, wenn da schon klar war, dass diese Tage weder am See noch im Schanigarten stattfinden würden, denn das Kind kam schon am Donnerstag krank aus dem Kindergarten.

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Also lautete die Devise: Zuhause einigeln. Der Samstag vormittag ist ohnehin die beste Zeit der Woche und hat in erster Linie mit Nichts-tun zu tun, mit viel Kaffee und wenigen Plänen.

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Den zweiten Teil der Anna Jones Kochbuchreihe „a modern way to…“ habe ich erst kürzlich geschenkt bekommen und nun endlich genauer unter die Lupe genommen. Schon der erste Teil hat mich sehr überzeugt und auch viele Rezepte aus dem neuen Buch machen Lust darauf, etwas neues auszuprobieren.

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Während ich also so vor mich hin aufwache, ist das Kind schwer beschäftigt. Mit schütten, rühren, kippen, mischen, nämlich.

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Es muss eine „Medizin gebraut“ werden, erfahre ich. Mit Johannisbeersaft. Ich schiebe den Wohnzimmertisch unauffällig von der Couch weg.

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Eine andere Welt.

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Je mehr Zeit wir zuhause verbringen, desto wichtiger wird das Thema essen. Wir entscheiden uns für ein Selbermach-Gericht mit vielen Komponenten, von denen die eine oder andere vielleicht auch den appetitlosen, matten Dreijährigen überzeugen könnte.

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Eine gute Entscheidung. Denn bester Bohnengatsch, Tomatensalsa, ein Potpourri aus Keimlingen, Spiegelei und Sojageschnetzeltes ergeben ausgezeichnete Tortillaschiffchen.

Das Zuhause-Rumgehänge bringt einen auf die merkwürdigsten Ideen. Wir dichten ein Feuerwehrlied. Warum nicht.

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Der laue Sommerabend weht beim Fenster hinein.

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Der Sonntag bringt Tomaten zum Frühstück. Immerhin, schließlich war die Nacht unruhig und kurz.

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Der Vormittag wird vermalt.

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Und auch der Beerenteller hat die schönsten Farben, wird aber unerbittlich verschmäht. Macht nichts, auch Eltern brauchen Vitamine.

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Frische Luft! Zumindest für mich, so kann ich einen Moment in Ruhe arbeiten. Die To-Do-Liste ist Kilometerlang und jeder Tag, an dem das Kind krank ist, lässt sie noch ein Stückchen länger werden. Ich finde diese Situation sehr schwer, dabei bin ich als Freiberuflerin eh noch gut dran. Wie macht ihr das?

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Wenn schon sonst nichts nach Plan läuft, soll man es sich so einfach machen wie möglich. Kochen kann man schließlich auch montags, für uns gibt es heute die Pizza vom Italiener ums Ecks. Begleitet vom WM-Finale, das ein Drittel der Familie ziemlich kalt lässt (ratet mal), ein Drittel aber ganz schön interessiert und das kleine Drittel immerhin einen Moment lang glauben macht, es wäre der 23 Mann am Platz.

Noch mehr Wochenenden in Bildern gibt es bekanntlich auf Susanne Miraus Blog „Geborgen Wachsen„.

 

Das könnte euch auch interessieren: Dieses Dal mit Süßkartoffeln und Kokos-Chutney habe ich aus dem „a modern way to eat“ von Anna Jones nachgekocht.

Deezer: Der Soundtrack des Sommers

Sommerhits für die ganze Familie

***Dieser Beitrag enthält Werbung*** Musik für Kinder macht auch Eltern Spaß. Deswegen teilen wir unsere sommerliche Familienplaylist mit euch – und die ist bis oben hin voll mit Gute-Laune-Geschichten und Mit-Tanz-Hits.

Die Fenster weit geöffnet, die wichtigsten Freibad-Utensilien zurecht gelegt, im Takt Richtung Spiel, Spaß und Abenteuer. Gute Musik macht jeden Alltag schöner. Umso erfreulicher, dass das Angebot an schöner Familienmusik stetig steigt. Gemeinsam mit Deezer wollen wir also auch heute wieder einen kleinen Einblick in unsere aktuelle Playlist geben.

Zur Erinnerung: Deezer ist ein Musikstreamingservice, das sein Angebot auch gezielt auf die Bedürfnisse von Familien ausgelegt hat. Das gilt für die Inhalte – so gibt es etwa besonders viele Hörbücher und Hörspiele – genau so wie für die technischen Eigenschaften: Denn bei Deezer können pro (Family-)Account gleich sechs verschiedene Profile auf neun verschiedenen Geräten angelegt, seperat verwaltet und, wenn gewünscht, mit gewissen Altersfreigaben belegt werden. So kommen sich die einzelnen Familienmitglieder geschmacklich nicht in die Quere und Inhalte, die als nicht alteradäquat eingeschätzt werden, können für bestimmte Profile einfach gesperrt werden.

Viel wichtiger als das, was nicht gehört werden soll, sind aber natürlich jene Angebote, die beinahe autormatisch den Play-Drück-Reflex auslösen. Und genau deswegen teilen wir mit euch unsere aktuelle Sommerplaylist der Familienhits.

Mit dabei sind alte Bekannte, wie Suli Paschban, Bouletten Beats und Matthäus Bär, Muckemacher sorgen für Fernweh und auch die Songs von Spaßdichtern wie Bürger Lars Dietrich oder Echte Freunde dürfen da nicht fehlen.

Für alle, die auch mal lieber lesen lassen, gibt es außerdem jede Menge – auch aktuelle – Hörbücher im Sortiment. Etwa, das neue Buch aus dem Hause des gewünschtesten Wunschkind:  „Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn – Gelassen durch die Jahre 5 bis 10“ von Danielle Graf und Katja Seide. Aber – es dreht sich schließlich nicht immer nur alles um das Thema Kind und Kegel – auch das Podcast-Programm lohnt einmal genauer unter die Lupe genommen zu werden. Zum Beispiel die „Reality Check“-Reihe von FM4 oder „Hörweite„, eine Serie bei der Spiegel-Reporter die Hörer mit auf ihre Recherche-Reisen nehmen. Ganz ausgezeichnet ist auch die Eigen-Produktion „Mono“, die gemeinsam mit dem Stern realisiert wird. Verschiedene Gäste (von der NPD-Aussteigerin bis zur politisch engagierten Alleinerzieherin) erzählen aus ihrem Lebensalltag – und das darf ruhig „bunt, widersprüchlich und kompliziert sein“, erzählen die Macher. Also ganz so, wie das echte Leben.

Hier gehts zum Family-Offer von Deezer.

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Muckemacher: Coole Kindermusik

Familienmusik: Der Soundtrack des Frühlings

 

Muckemacher: Coole Kindermusik

Empfehlung. Die Berliner Formation Muckemacher macht großartige Musik für alle. Das klingt nach Beatbox, Reggae, Afrobeat, Hip Hop und macht großen Spaß.

Wie uns diese Band trotz regelmäßiger, einschlägiger Recherche bisher entgehen konnte, ist uns ein Rätsel. Macht aber nichts, denn um so mehr freuen wir uns nun über diesen erfreulichen Neuzugang auf der Familien-Playlist. „Kurukuku“ heißt das zweite Album von Muckemacher, frei nach dem Ruf des Pinguins, der sich auf die Reise in den Süden macht. Und nach Urlaub klingen dann auch die meisten dieser Lieder, die die ganze Familie unweigerlich durch die Wohnung tanzen lassen.

Florian Erlbeck und Verena Roth – beide waren Teil der Band „Les Babacools“ – sind die Masterminds des „Muckemacher“-Universums. „Global Sound“ nennen sie ihren Stil, bei dem Balkanbeats auf Rocksteady trifft, und Hip Hop sich mit Gypsy Swing versteht. Dabei machen sie alles selbst und das geht über Komposition und Text weit hinaus, reicht vom Art Work der Plattencover bis hin zur Gestaltung der Musikvideos (siehe unten) und die Vertriebsarbeit über das eigene, kleine Label.  Und:  Roth hat nicht nur eine großartige Stimme, sondern auch die seltene Gabe, sogar mit Spaßfrisur und Riesenbrille souverän zu wirken.

Versuch mal nicht so schnell durchs Leben zu gehen und lass dir von den grauen Herren die Zeit nicht stehlen. Denn nur, wenn du dir die Zeit nimmst, kannst du Dinge sehen und hören, wie schön sie wirklich sind, heißt es da etwa im Song „Keine Zeit“ und tatsächlich: Dieser Ratschlag gilt auch für die Texte auf diesem Album, die nie auf den billigen Reim aus sind, sondern Geschichten erzählen von Freiheit, Sehnsucht, Neugier, Schabernack. Das Spektrum reicht dabei von Flachs-Zeilen wie Wer kann ne Nudel durch die Nase ziehen (Ene mene Muckemacher) bis zu Nachdenk-Sätzen wie Ich bin in meinem Traum im Traum gefangen (Kurukuku).

Mit dabei sind auch einige Gastmusiker, etwa Mundharmonikaspieler Marko Jovanovic, Beatbox Eliot, die Cellistin Linda Mantcheva, Gitarrist  Tobi Schmidt und nicht zuletzt die Kinder der Muckemacher, die auch schon mit im Studio stehen. Und, was auch gut tut: Muckemacher begeben sich mit ihren Songs nicht nur auf Augenhöhe mit Kindern, sondern auch mit uns ewigjungen Eltern: Stell dir doch mal vor wir gehen alle tanzen, bis die Sonne wieder am Himmel steht, stell dir doch mal vor, wir wollen Mucke machen, dafür ist es nie zu spät. So viel steht fest: für diese Band haben wir immer ein bisi Zeit.

Muckermacher im Netz: www.muckemacher.de

Rezept: Gefüllte Champignons

Sommerküche: Gefüllte Champignons mit Schafskäse und Tomaten

Ein Ratzfatz-Rezept mit viel Gemüse. Dieses 30-Minuten-Gericht passt gut zu langen Sommertagen.

Gerade an heißen Tagen, darf das Essen ruhig mal ein bisschen leichter sein. Wenn es dann auch noch schnell fertig ist, ist alles perfekt. Und das allerbeste: Dieses Rezept funktioniert genauso auf dem Grill, wie aus dem Rohr. Diese Champignons sind ganz schnell vorbereitet und in der Regel noch schneller aufgegessen.

Rezept: Gefüllte Champignons

Zutaten für 4 Personen:

  • 12 große Champignons
  • 3 Tomaten
  • 250 g Feta
  • eine Handvoll Basilikum
  • ein paar Tropfen Balsamico
  • Salz und Pfeffer

Rezept: Gefüllte Champignons

Zubereitung:

Als erstes den Grill anwerfen. Für die Fülle Tomaten und Schafskäse in kleine Würfel schneiden, den gehackten Basilikum untermischen und mit Salz, Pfeffer und Balsamico abschmecken. Champignons waschen und die Stiele entfernen. Nun darf gefüllt werden und das macht meistens auch den Kindern Spaß. Die Schiffchen aus Alufolie formen, die Pilze hinein und das ganze Paket auf den Grill oder ins Rohr stellen. Durch die Alu-Schiffchen dünsten die Champignons in ihrem eigenen Saft, kommen ohne Öl aus und werden nicht trocken.

Rezept: Gefüllte Champignons

Im Backrohr sind die Champignons bei 180°C nach etwa 20 Minuten durch. Guten Appetit!

Rezept: Gefüllte Champignons

 

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Rezept für Grillgemüse

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Wochenende in Bildern

Wochenende in Bildern: Melonensterne, Chaos, Wabbelwiese

Wir haben sortiert, entsorgt, geflucht und am Ende selbst gestaunt. Das alles kann man in diesem Wochenende in Bildern aber nicht sehen.

Wochenende In Bidlern

In der vergangenen Woche war es ruhig hier auf dem Blog. Das liegt daran, dass in Wahrheit ganz schön viel los war. Und mitten zwischen zweienthalb Abgabeterminen und dem ganz normalen übrigen Rest kommt der Freund auf die Idee die Wohnung einmal komplett zu entrümpeln. Dass, das nicht nur schöne Dinge zu Tage bringt, sondern vor allem Staub, Staub und noch mehr Staub, weiß jeder. Und, dass ich mich angesichts von Komplettchaos nur schwer konzentrieren kann, ist leider Tatsache. Nun gut, Samstag morgen steigen wir über die Trümmer unserer Wohnung und sind daher ganz gegen unsere Art verhältnismäßig früh aus der Tür. Den ersten Kaffee gibt es  beim Hornig, der den Schanigarten wegen der Block Party in der Kirchengasse kurzerhand erweitert hat.

Blockparty Kirchengasse

Zwei Tage lang wurde hier nämlich gefeiert. Mit lauter Musik, Flohmarktschnäppchen und freundlichen Gesichtern.

Wochenende in Bildern

Vater und Sohn spielen Fantasie-Schach und jeder erfindet seine eigenen Regeln.

Deli Bluem

Es geht von einem Spiel zum anderen. Mittags essen wir im Garten von Deli Bluem, und das Kind zieht überraschend schnell dieses kunststoffene Ungetüm aus dem Regal. Wir dürfen es ins Freie übersiedeln und das Glück ist perfekt.

Wochenende in Bildern

Nach dem Essen: Erstmal Kräne schauen.

Wochenende in BIldern

Wir spazieren durch die Stadt und ich liefere die Buben am Spielplatz ab. Nebenbei: Das Wiener Stadtgartenamt macht einen ziemlich guten Job.

Wochenende in Bildern

Für mich geht es unterdessen so weiter.

Wochenende in Bildern

Sonntag. Wir frühstücken Melone, genauer Wassermelonensterne. Für einen Moment kann der festliche Rohkostsalat darüber hinwegtäuschen, dass in unserer Wohnung eine Bombe eingeschlagen hat, aber schnell wird klar: Das Wegsehen bringt uns nicht weiter. Ich involviere mich in das Projekt Rümpelkammer und die nächsten acht Stunden werden Müllsäcke gefüllt, Schränke aufgebaut, die Wäsche aussortiert und alles mögliche in den Keller geschafft. Das Kind findet das toll, weil es auf Wäscheberge springen kann, Kisten in Wohnhäuser umfunktionieren und es ständig irgendwoher neue interessante Dinge in die Finger bekommt (Schraubenschlüssel, Leuchtstoffröhren, Weihnachtskugeln). Wochenende in Bildern

Aber irgendwann ist tatsächlich alles an seinem Platz, verstaut und gewischt – und das fühlt sich gut aus. Wir ziehen uns an und gehen staubig, erschöpft und zufrieden an die frische Luft. Vor dem Museumsquartier findet ein kleines Foodfestival statt, wir holen uns etwas im vorbeigehen und setzen uns hinein in den Hof. Mittlerweile wurde dort nämlich die alljährliche Wabbelwiese eröffnet und das Kind, das den ganzen Tag mit uns Geduld hatte, muss nun dringend ein bisschen hüpfen. Was dabei auch nicht fehlen darf? Na, eh klar…

Wochenende in Bildern

 

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Hautärztin Verena Beck

Expertentipps: Der richtige Sonnenschutz für Babys und Kleinkinder

Es heißt nicht ohne Grund: „Die Haut vergisst nicht“. Der richtige Sonnenschutz ist das A und O, um den Sommer auch wirklich unbeschwert genießen zu können. Das gilt ganz besonders für Babys und Kleinkinder. Hautärztin Verena Beck beantwortet im Interview über die wichtigsten Fragen rund um das Thema.

Was ist bei der Auswahl der richtigen Sonnencreme zu beachten?

Man sagt, bis zum 1. Lebensjahr sollte man bei Sonnenexposition mit einer mineralischen Sonnencreme cremen, dann, je nach Produktzulassung, bis zum 2. oder 3. Lebensjahr weiter. Erst danach kann zu einer chemischen Creme gegriffen werden. Prinzipiell ist eine mineralische Sonnencreme für Kinder sicher zu bevorzugen, aber auch hier muss man immer den Einzelfall abwägen. Sonnenschutz geht immer vor. Lässt sich ein Kind etwa sehr ungern mit einer mineralischen Creme einschmieren, weil die eben dicker ist und einen weißen Film hinterlässt, dann lieber eine andere Creme als keine. 

Gibt es eine Faustregel, an der sich Eltern orientieren können?

Die wichtigste Regel ist reichlich einzuschmieren.Ein  hypoallergener  Sonnenschutz mit 50 +LSF, der extra für die Kinderhaut entwickelt ist, sollte die erste Wahl sein.

Wie cremt man richtig? Wie lange vor dem Sonnengang? Wie oft?

Mineralische Sonnencremen schützen sofort, chemische Sonnencremen erst nach etwa 30 Minuten. Am besten ist es, das Kind in der früh einzuschmieren. Damit ist man erstmal auf der sicheren Seite. Die Frage nach dem „Wie oft“ ist gar nicht so leicht zu beantworten, weil das vom jeweiligen Präparat und vom Freizeitverhalten des Kindes abhängig ist. 

Jetzt ist es passiert: Mein Kind hat einen Sonnenbrand. Was tun?

Wenn da wirklich eine Rötung ist, dann handelt es sich um eine Verbrennung 1. Grades. Da treten Entzündungszellen auf den Plan und es passiert etwas in der Haut. Man sollte also zum Hautarzt gehen, die betroffene Stelle wird wohl lokal mit einem leichten Cortisonpräparat behandelt werden. Ich weiß, dass das viele Eltern verunsichert, aber es kommt immer auf den Anlassfall und die richtige Dosierung an. Und der Sonnenbrand schadet dem Kind mehr. Darüber hinaus wirken auch kühlende Salben, etwa mit Aloe Vera, oder auch Umschläge aus Topfen beruhigend auf die Haut. Darüberhinaus ist es auch wichtig den Flüssigkeitshaushalt auszugleichen und darauf zu achten, dass das Kind ausreichend trinkt. Und vor allem: Nicht weiter in die Sonne gehen!

Ist der Gang zum Arzt wirklich notwenig?

Wenn tatsächlich eine Verbrennung vorliegt, sollte man den Arzt aufsuchen, ja. Ein Kind hat weitaus schwerwiegendere, drastischere Reaktionen auf einen Sonnenbrand als ein Erwachsener. 

Mein Kind neigt zu Allergien, worauf muss ich achten?

Es sollte ein hypoallergenes Sonnenprodukt ohne Duftstoffe gewählt werden. Wichtig ist ein hoher UVA-Schutzanteil, dies sollte in Produkten aus Europa, die zertifiziert und getestet sind, sichergestellt sein. Generell gilt, dass das Verhältnis bei Sonnencremen mindestens 1 Drittel Schutz vor UVA-Strahlen, 2 Drittel Schutz vor UVB-Strahlen sein muss. Es gibt aber auch Produkte mit höherem UVA-Schutz, darauf kann man achten.