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Wochenende in Bildern: Melonensterne, Chaos, Wabbelwiese

Wir haben sortiert, entsorgt, geflucht und am Ende selbst gestaunt. Das alles kann man in diesem Wochenende in Bildern aber nicht sehen.

Wochenende In Bidlern

In der vergangenen Woche war es ruhig hier auf dem Blog. Das liegt daran, dass in Wahrheit ganz schön viel los war. Und mitten zwischen zweienthalb Abgabeterminen und dem ganz normalen übrigen Rest kommt der Freund auf die Idee die Wohnung einmal komplett zu entrümpeln. Dass, das nicht nur schöne Dinge zu Tage bringt, sondern vor allem Staub, Staub und noch mehr Staub, weiß jeder. Und, dass ich mich angesichts von Komplettchaos nur schwer konzentrieren kann, ist leider Tatsache. Nun gut, Samstag morgen steigen wir über die Trümmer unserer Wohnung und sind daher ganz gegen unsere Art verhältnismäßig früh aus der Tür. Den ersten Kaffee gibt es  beim Hornig, der den Schanigarten wegen der Block Party in der Kirchengasse kurzerhand erweitert hat.

Blockparty Kirchengasse

Zwei Tage lang wurde hier nämlich gefeiert. Mit lauter Musik, Flohmarktschnäppchen und freundlichen Gesichtern.

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Vater und Sohn spielen Fantasie-Schach und jeder erfindet seine eigenen Regeln.

Deli Bluem

Es geht von einem Spiel zum anderen. Mittags essen wir im Garten von Deli Bluem, und das Kind zieht überraschend schnell dieses kunststoffene Ungetüm aus dem Regal. Wir dürfen es ins Freie übersiedeln und das Glück ist perfekt.

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Nach dem Essen: Erstmal Kräne schauen.

Wochenende in BIldern

Wir spazieren durch die Stadt und ich liefere die Buben am Spielplatz ab. Nebenbei: Das Wiener Stadtgartenamt macht einen ziemlich guten Job.

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Für mich geht es unterdessen so weiter.

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Sonntag. Wir frühstücken Melone, genauer Wassermelonensterne. Für einen Moment kann der festliche Rohkostsalat darüber hinwegtäuschen, dass in unserer Wohnung eine Bombe eingeschlagen hat, aber schnell wird klar: Das Wegsehen bringt uns nicht weiter. Ich involviere mich in das Projekt Rümpelkammer und die nächsten acht Stunden werden Müllsäcke gefüllt, Schränke aufgebaut, die Wäsche aussortiert und alles mögliche in den Keller geschafft. Das Kind findet das toll, weil es auf Wäscheberge springen kann, Kisten in Wohnhäuser umfunktionieren und es ständig irgendwoher neue interessante Dinge in die Finger bekommt (Schraubenschlüssel, Leuchtstoffröhren, Weihnachtskugeln). Wochenende in Bildern

Aber irgendwann ist tatsächlich alles an seinem Platz, verstaut und gewischt – und das fühlt sich gut aus. Wir ziehen uns an und gehen staubig, erschöpft und zufrieden an die frische Luft. Vor dem Museumsquartier findet ein kleines Foodfestival statt, wir holen uns etwas im vorbeigehen und setzen uns hinein in den Hof. Mittlerweile wurde dort nämlich die alljährliche Wabbelwiese eröffnet und das Kind, das den ganzen Tag mit uns Geduld hatte, muss nun dringend ein bisschen hüpfen. Was dabei auch nicht fehlen darf? Na, eh klar…

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Noch mehr Wochenenden in Bildern gibt es bekanntlich auf Susanne Miraus Blog „Geborgen Wachsen„.

Hautärztin Verena Beck

Expertentipps: Der richtige Sonnenschutz für Babys und Kleinkinder

Es heißt nicht ohne Grund: „Die Haut vergisst nicht“. Der richtige Sonnenschutz ist das A und O, um den Sommer auch wirklich unbeschwert genießen zu können. Das gilt ganz besonders für Babys und Kleinkinder. Hautärztin Verena Beck beantwortet im Interview über die wichtigsten Fragen rund um das Thema.

Was ist bei der Auswahl der richtigen Sonnencreme zu beachten?

Man sagt, bis zum 1. Lebensjahr sollte man bei Sonnenexposition mit einer mineralischen Sonnencreme cremen, dann, je nach Produktzulassung, bis zum 2. oder 3. Lebensjahr weiter. Erst danach kann zu einer chemischen Creme gegriffen werden. Prinzipiell ist eine mineralische Sonnencreme für Kinder sicher zu bevorzugen, aber auch hier muss man immer den Einzelfall abwägen. Sonnenschutz geht immer vor. Lässt sich ein Kind etwa sehr ungern mit einer mineralischen Creme einschmieren, weil die eben dicker ist und einen weißen Film hinterlässt, dann lieber eine andere Creme als keine. 

Gibt es eine Faustregel, an der sich Eltern orientieren können?

Die wichtigste Regel ist reichlich einzuschmieren.Ein  hypoallergener  Sonnenschutz mit 50 +LSF, der extra für die Kinderhaut entwickelt ist, sollte die erste Wahl sein.

Wie cremt man richtig? Wie lange vor dem Sonnengang? Wie oft?

Mineralische Sonnencremen schützen sofort, chemische Sonnencremen erst nach etwa 30 Minuten. Am besten ist es, das Kind in der früh einzuschmieren. Damit ist man erstmal auf der sicheren Seite. Die Frage nach dem „Wie oft“ ist gar nicht so leicht zu beantworten, weil das vom jeweiligen Präparat und vom Freizeitverhalten des Kindes abhängig ist. 

Jetzt ist es passiert: Mein Kind hat einen Sonnenbrand. Was tun?

Wenn da wirklich eine Rötung ist, dann handelt es sich um eine Verbrennung 1. Grades. Da treten Entzündungszellen auf den Plan und es passiert etwas in der Haut. Man sollte also zum Hautarzt gehen, die betroffene Stelle wird wohl lokal mit einem leichten Cortisonpräparat behandelt werden. Ich weiß, dass das viele Eltern verunsichert, aber es kommt immer auf den Anlassfall und die richtige Dosierung an. Und der Sonnenbrand schadet dem Kind mehr. Darüber hinaus wirken auch kühlende Salben, etwa mit Aloe Vera, oder auch Umschläge aus Topfen beruhigend auf die Haut. Darüberhinaus ist es auch wichtig den Flüssigkeitshaushalt auszugleichen und darauf zu achten, dass das Kind ausreichend trinkt. Und vor allem: Nicht weiter in die Sonne gehen!

Ist der Gang zum Arzt wirklich notwenig?

Wenn tatsächlich eine Verbrennung vorliegt, sollte man den Arzt aufsuchen, ja. Ein Kind hat weitaus schwerwiegendere, drastischere Reaktionen auf einen Sonnenbrand als ein Erwachsener. 

Mein Kind neigt zu Allergien, worauf muss ich achten?

Es sollte ein hypoallergenes Sonnenprodukt ohne Duftstoffe gewählt werden. Wichtig ist ein hoher UVA-Schutzanteil, dies sollte in Produkten aus Europa, die zertifiziert und getestet sind, sichergestellt sein. Generell gilt, dass das Verhältnis bei Sonnencremen mindestens 1 Drittel Schutz vor UVA-Strahlen, 2 Drittel Schutz vor UVB-Strahlen sein muss. Es gibt aber auch Produkte mit höherem UVA-Schutz, darauf kann man achten.

 

Links der Woche

Empfehlungen: Links der Woche KW24

Das schreiben die Anderen: die positiven Eigenschaften von Muttermilch beschäftigen die Krebsforschung, was man vom Muttersein für den Job lernen kann, und warum man nicht alles muss, nur weil man alles kann. Unsere Netzfunde der Woche im Überblick:

Gedruckt. Im Freibad liest man doch besser Print. Zum Beispiel das neue The Mothering Journey  – hier dreht sich alles rund um die Themen selbstbestimmte Schwangerschaft und Geburt und bedürfnisorientierte Elternschaft – oder das neue Naturkindmagazin – das neue Familienmagazin gibt es kostenlos an verschiedenen Orten (etwa 3x in Wien).

Selbstständige Mütter I. „Seit dem ich Mutter bin, verhandle ich besser“ sagt die Fotografin Jennifer Fey im Interview mit Edition F und erzählt darüber hinaus, warum ihre Selbstständigkeit gerade, wenn es um das Thema Vereinbarkeit geht,  ein Segen ist.

Selbstständige Mütter II. Katharina und Sandra widmen sich in ihrer Podcastreihe allen Fragen rund um (selbstständige) Arbeit und Familie. Diese Woche sprechen sie über das Thema Elternzeit und warum sie die rückblickend anders organisieren würden.

Muttermilch als Medizin. Das Muttermilch gesundheitsfördernde Wirkung hat, ist bekannt, nun will eine Studie aber auch herausgefunden haben, dass sie in der Krebstherapie relevant sein könnte. Dabei geht es um den Wirkstoff Lactoferrin, der bösartige Zellen daran hindern soll einzudringen. Der Standard berichtet.

Sommerliche Stoffe. Ein kleiner sommerlicher Shoppingtipp. Corinna vom Label Japlongaplong näht auf Bestellung und das bedeutet: Individuelle Anpassungen sind Teil des Konzepts. Seitentaschen oder Sammeltaschen – kleine Wünsche werden berücksichtigt. Zur Zeit gibt es übrigens wunderschöne, sommerlich-leichte Musselinstoffe.

Wien-Tipp. Zum Schluss noch ein Veranstaltungstipp. Gerade der Juni ist voll mit vielen Draußen-Terminen, besonders schön wird bestimmt das Sommerfest im Belvedere 21. Mit Kurzfilmscreenings, einer Rätselralley für Kinder und Musik und Tanz unter freiem Himmel.

 

Schulen in Wien, Zeichnen, Malen, Werken

Wochenende in Bildern: Ferien zuhause

Uns bringt der Sommer leider Schnupfen statt Schwimmbad. Macht nichts. Wir lassen es uns zuhause gut gehen und wagen uns gegen Ende sogar in die Natur.

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Dieses lange Wochenende nach Fronleichnam ist geradezu dazu prädestiniert sich komplett im Freibad abzuspielen. Nachdem die freien Tage bei uns allerdings mit einem kleinen Virenpotpourri daher kommen (Magen-Darm bis Schnupfen – es ist von allem etwas dabei) werden es bei uns zunächst eher Drinnen- statt Draußen-Tage. Macht nichts.

Zum Frühstück gibt es eine Smoothiebowl mit Hafercrunch und frischen Marillen.

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Stockweben. Das habe ich mir schon länger vorgenommen, ist für nichts gut, außer schön auszusehen und zu entspannen, doch das ist manchmal schon genug. Und für Kinder ab circa fünf  Jahren ist es sicher auch eine ganz besonders nette Bastelei rund um gefundene Stöcke und Wollreste –  dazu wird es demnächst noch einen eigenen Beitrag geben.

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Die beiden anderen Familienmitglieder entdecken an diesem Wochenende ihre Liebe zu ferngesteuerten Autos neu. Es werden Rennstrecken und Tunnel gebaut, verschiedenste Terrains ausprobiert und ziemlich viele Batterien verbraucht.

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Am Nachmittag gehen wir kurz hinaus, frische Luft tanken. Das Auto darf natürlich auch da nicht fehlen.

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Boxenstopp im Museumsquartier.

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Wir wollen es uns einfach machen und natürlich auch dass, es allen schmeckt. Abends gibt es Pizza. Aus Fertigteig.

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Sonntag. Der Morgen startet mit Palatschinken auf dem Küchenschrank und wird mit Wasser und Farbe am Esstisch fortgesetzt.

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Schnell wird klar: Um Malen geht es heute eigentlich nicht, vielmehr darum herauszufinden, wie sich nasses Papier anfühlt, zu schütten, zu wringen und quetschen.

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Ideen für ein Pappmaché-Projekt?

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Obwohl es eigentlich total unvernünftig ist, wegen der eigenen Schnupfennase und den brennenden Augen nämlich, entscheide ich, dass die ganze Familie jetzt sofort in die Natur verpflanzt gehört. Wir fahren also quer durch die Stadt, um die letzten Nachmittagstunden an diesem Wochenende im Grünen zu verbringen.

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Und es zahlt sich aus. Wir fahren auf die Lindwurm-Wiese in Ober St- Veit, hier gibt es einen netten, kleinen Spielplatz, Kletterbäume, eine Wiese, die bis zu den Knien steht und vor allem Weitblick.

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Und diese hier landen daheim auf dem Tisch.

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Noch mehr Wochenenden in Bildern gibt es bekanntlich auf Susanne Miraus Blog „Geborgen Wachsen„.

Links der Woche

Empfehlung: Links der Woche KW22

Basteleien, Lesetipps, Rezepte. Das sind unsere sommerlich-leichten Netzfunde der Woche.

Eine Tasche zum Knoten. Eine gute Anleitung für diese schöne Tasche gibt es hier.

Verstehen und begleiten. Nora Imlau ist bekannt für einen liebevollen und bedürfnisorientierten Umgang mit Kindern und findet dafür vor allem Worte, die auch anderen Eltern weiterhelfen ihren Kindern auf Augenhöhe zu begegnen. In ihrem neuen Buch setzt sie sich mit gefühlsstarken Kindern auseinander.

Bananenbrot ohne Zucker. Wirklich sommerlich ist dieses Rezept zwar nicht, aber Bananenbrot hat doch irgendwie immer Saison. Dieses Rezept ist zuckerfrei, Cashewmus sorgt für einen Twist und sobald die Bananen hier ein wenig reifer sind, wird es auch ausprobiert.

Einfach lecker. Und gleich noch ein Rezept. Das steckt voll sommerlicher Frische, geht aber vor allem richtig schnell (gerade im Sommer wichtig) und einfach. Die Akteure heißen grüne Spargel und dunkles Brot, wie es genau geht, hat Carola vom Blog Frische Brise  in diesem Instagram-Post aufgeschrieben.

Wandern mit kleinen Kindern. Ob das zusammenpasst? Caroline von Wurzelinchen  ist sich da sicher und hat jede Menge Tipps und Tricks für entspannte Wanderausflüge in die Natur zusammengetragen.

Raum für Ideen. Und zum Schluss noch schnell eine Empfehlung in eigener Sache. Falls du in Wien lebst und auf der Suche nach einem Ort bist, an dem du konzentrierst arbeiten kannst und zwar wann und wie, du willst, dann ist vielleicht dieses Gewinnspiel etwas für dich.

Das Packhaus

Gewinnspiel: Ein Platz zum Arbeiten

***Dieser Beitrag enthält Werbung.*** Ideen verwirklichen, sie vorantreiben, und vor allem: die Arbeit an die eigenen Lebensumstände anpassen und nicht umgekehrt. Das Packhaus bietet den passenden Rahmen für genau das. Gemeinsam verlosen wir nun einen Arbeitsplatz für einen Monat!

Vereinbarkeit. Es ist kein schönes Wort, aber eines, dass uns oft beschäftigt. Denn das Thema „Arbeit und Kind“ ist von jeder Menge Vorstellungen, Meinungen und Konzepten überfrachtet und dabei vor allem eines: individuell und nie ganz leicht zu lösen. Gerade selbstständigen Müttern fällt es dabei oft nicht leicht die richtige Balance zu finden und zwischen all dem Alltag vor allem auch einmal Raum für sich und ihre ganz eigenen Ideen.

Das Packhaus in Wien kann so ein Raum sein. Auf 4000 Quadratmetern hat sich hier in den vergangenen Jahren das größte heimische Startup Hub in Zwischennutzung gebildet. Es ist ein Ort für Vordenker und Umsetzer, Kreative und Konzeptionisten, für mehr als 80 Unternehmen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, dabei aber eines gemeinsam haben: Sie haben nicht nur gute Ideen, sie setzen sie auch um.

Ab Sommer 2018: Neue Räume verfügbar!

Ab 1. Juli 2018 sind nun einige neue Räume zu vergeben. Die Büros verteilen sich auf acht Stockwerke, vor allem die zahlreichen Gemeinschaftsflächen (vom Kräutergarten bis zur Kaffeeküche, vom Meetingraum bis zum Fotostudio) sorgen für eine positive und dynamische Atmosphäre. Und durch das Konzept der Zwischennutzung ist es möglich günstige Preise ohne lange Bindungen anzubieten, wovon vor allem Jungunternehmer, WiedereinsteigerInnen und Startups’s profitieren.

Das Packhaus

Dabei sind die Möglichkeiten sich im Packhaus einzumieten so individuell, wie die Menschen, die hier arbeiten. Es gibt eigene Büros genauso wie fixe Arbeitsplätze in Gemeinschaftsbüros, oder die monatlich zu vergebenden Flex Desks für all jene, die sich nicht festlegen wollen und trotzdem einen Platz suchen, der Konzentration und Kreativität ermöglicht. Mit im Paket stecken Strom, Heizung, Internet, ein Kantinenbereich und eine Terrasse mit Garten für Pausen und gute Gespräche, eine Rezeption, die Benutzung der Meetingräume, sowie Vergünstigungen für alle weiteren Raumnutzungen (z.b. Eventbereich, Bewegungsraum, Fotostudio u.v.m.).

Gewinne: Ein Flex Desk für einen Monat!

Gerade für selbstständig arbeitende Mütter kann so ein Flex Desk eine gute Möglichkeit sein, sich dem Beruf zuzuwenden und zwar ganz nach dem eigenen Zeitplan, Bedürfnissen und Vorstellungen. Dabei handelt es sich um einen Arbeitsplatz in konzentrierter Atmosphäre des Packhaus Erdgeschosses, der sieben Tage die Woche von 8 bis 23 Uhr genutzt werden kann.

Anlässlich der Neuausschreibung einiger Räume verlost das Packhaus nun gemeinsam mit uns genau so einen Arbeitsplatz, und zwar für einen ganzen Monat im Wert von 125 Euro.

Das Packhaus

Und so geht’s:

  1. Abonniere „Oh, Panama!“ und Das Packhaus auf Facebook und auf Instagram. Hier gehts auch schon zu den Links: „Oh, Panama“ auf Facebook und Instagram. „Das Packhaus“ auf Facebook und Instagram.

  2. Hinterlasse hier am Blog oder beim entsprechenden Posting auf Facebook oder Instagram einen kurzen Kommentar.

Wir würden uns sehr darüber freuen, wenn ihr das Gewinnspiel auf Facebook teilt und FreundInnen, die das Angebot interessieren könnte, auf FB oder Instagram markiert!

Das Gewinnspiel läuft bis 5. Juni. Der/Die GewinnerIn wird per Mail verständigt. Teilnehmen kann jeder, der älter als 18 Jahre ist und seinen Lebensmittelpunkt zur Zeit in Wien hat. Mit der Teilnahme erklärst du dich einverstanden, dass im Falle des Gewinns die Kontaktdaten an „Das Packhaus“ übermittelt werden.

Wochenende in Bildern: Sonne, Kekse, Piratenburgen

Wir haben uns die Bäuche vollgeschlagen, sind in der Sonne gelegen, haben uns in zielloser Bastelei verloren und Kübelweise herumgematscht. Ein ganz normales Wochenende, also.

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Samstag. Ein klassisches Samstagvormittags Stillleben. Der Kaffee ist essentiell, rund herum entwickelt sich im Laufe des Vormittags eine kleine Bastellandschaft.

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Erst ist nur das Malbuch dran…

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…aber schon sehr bald das ganze Kind.

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Wir waren die ganze Woche unterwegs, deswegen verbringen wir den Großteil des Tages trotz allerschönstem Sonnenwetter zuhause. Weil das rumsitzen, ramkramen, rumspielen und rumschauen auch wichtig ist. Weil man so am besten für sich sein kann, nebeneinander, miteinander, aber in erster Linie einfach für sich.

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Mittags gibt es Pizza, die ist ja schon wegen der herrlichen Herummatscherei sehr beliebt.

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Zwischendurch gehen wir einkaufen, erledigen ein klein wenig typischen Samstagskram bevor wir wieder zuhause am Tisch landen. Wieder wird irgendwas herausgezogen  – Wolle, diesmal.

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Eine Blitz-Onlinerecherche ergibt diese lustigen Püppchen. Geht schnell, einfach und macht Spaß. Viel mehr passiert an diesem Samstag dann auch nicht mehr.

Sonntag. In unserer Familie hat jeder einzelne ganz eigene Frühstücksvorlieben, ist das bei euch auch so? Haferbrei und frische Früchte sind aber eine sichere Bank. Wir frühstücken so vor uns hin, hören Radio und dann noch ein Hörspiel aus der beliebten Conny-Reihe (Connys erster Flug).

Das ist übrigens ein Piratenschiff, das viel mehr einer Burg gleicht und leider „nie, nie wieder“ abgebaut werden darf.

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Am Nachmittag gehen wir auf den nahegelegenen Spielplatz, vorher werden aber noch ein paar Apfelteilchen für das obligatorische Picknick in den Ofen geschoben.

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Diese Kekse begleiten uns seit der Babyzeit, weil eigentlich so gut wie nichts drin ist. So schmecken sie dann auch ein bisschen, nur krümelig-apfelig und sonst nach nichts. Hier gibt es das Rezept.

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Ab auf den Spielplatz.

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Ja, und zum Schluss gibt es natürlich auch diesmal wieder Eis.

Noch mehr Wochenenden in Bildern gibt es bekanntlich auf Susanne Miraus Blog „Geborgen Wachsen„.

Rezept: Rote Rüben-Hummus

Gesunder Brotaufstrich: Rote Rüben-Hummus

Jetzt wird es pink. Cremiger Hummus trifft auf rote Rüben und macht es sich auf dem Brot bequem. Dieses Rezept ist eine gesunde Alternative zu Butter & Co, macht sich aber auch in vielen anderen Kombinationen gut.

Zutaten:

  • 200g Kichererbsen
  • 250g helles Tahini
  • der Saft einer halben Zitrone
  • 1 mittlere rote Rübe
  • 2 Knoblauchzehen
  • 100 ml eiskaltes Wasser

Zubereitung:

Die Kichererbsen abgießen und gründlich abspülen. Gemeinsam mit den anderen Zutaten in der Küchenmaschine cremig mixen. Schmeckt auf Brot, wie auf Salat, als gesunder Dip oder etwa zu diesen Spinatküchlein.

Baby Led Weaning: Spinatküchlein mit frischen Kräutern

Hier kommt gleich das nächste Rezept aus der Kategorie „Fingerfood für Babys, das auch dem Rest der Familie schmeckt“: Gesunde Pfannkuchen mit viel Spinat und frischen Kräuter.

Baby Led Weaning: Spinatküchlein

Pfannkuchen sind wahre Alleskönner, wenn es um die gesunde Familienküche geht. Sie funktionieren süß, ebenso gut wie salzig, die nötigen Zutaten sind fast immer schon eingekauft und die Wahrscheinlichkeit sich daran zu verschlucken, ist auch für ein Baby eher gering. Ja, und manchmal dürfen sie auch grün sein. In diesen kleinen Spinatküchlein steckt sehr, sehr viel Spinat und die frischen Kräuter sorgen obendrauf für eine Extraportion Geschmack. Statt Babyblattspinat kann man natürlich auch ganz normalen Spinat oder Mangold nehmen, den müsste man dann zuerst allerdings noch kurz in köchelndes Wasser legen bis er zusammenfällt.

Baby Led Weaning: Spinatküchlein

Zutaten:

  • 300g frischer Babyblattspinat
  • 30g Koriander
  • 20g Dill
  • 2 Knoblauchzehen
  • 3 EL Mehl
  • 2 Eier
  • 80g Feta (optional, Babys unter einem Jahr sollen ja nur wenig Salz essen, besser schmeckt es aber natürlich mit)

Baby Led Weaning: Rezept für Spinatküchlein

Zubereitung:

Spinat, Kräuter, Knoblauch und Eier in der Küchenmaschine pürieren. Die Masse in eine Schüssel geben, das Mehl unterrühren. Das Öl in der Pfanne erhitzen und jeweils 1 EL des Teiges pro Pfannkuchen für wenige Minuten braten. Die fertigen Teiglinge auf ein Küchenpapier abtropfen .

Die kleinen Küchlein schmecken pur auf die Hand oder mit einem Klecks Rote-Rüben-Hummus und Schafskäse. Darüber hinaus eignen sie sich auch gut für die Jausenbox und als Spielplatzsnack.

 

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Kichererbsen-Rote Rüben-Taler

Gesunder Brotaufstrich: Rote Rüben-Hummus

 

Baby Led Weaning: Kichererbsen-Rote Rüben-Taler

Eine Frage, die sich Eltern mit Hang zu Baby Led Weaning häufig stellen, lautet: Wie bringe ich gesunde Zutaten am besten in handliche Häppchen? Laibchen, Bratlinge, Taler – in unserer Fingerfood-Serie dreht sich alles um leckere Rezepte für kleine Esser. Teil 1: Kichererbsen-Rote Rüben Taler.

Baby Led Weaning Rezept

Hochwertige Zutaten, eine hohe Nährstoffdichte und vor allem ganz viel Geschmack: In diesem Rezept stecken nicht nur viele gute Sachen, der milde, süßliche Geschmack kommt bei Babys in der Regel auch richtig gut an. Kombiniert mit reichlich frischer Dille, grünem Salat und einem Schuss Balsamico ergeben die Taler außerdem ein ausgezeichnetes und gesundes Mittagessen für den Rest der Familie.

Baby Led Weaning Rezept: Kichererbsen-Bratlinge

Die Kichererbsen-Rote-Rüben-Taler kommen ohne Mehl und Ei aus, sie werden außerdem im Rohr gebacken und sind dadurch besonders fettarm. Kichererbsen sind gute Nährstofflieferanten, voll mit Proteinen, Mineralstoffen und Spurenelementen, reich an B-Vitaminen und Ballaststoffen. Die Rote Rübe sorgt darüber hinaus für die Extra-Portion Eisen, sowie für noch mehr Vitamin C. Neigt das Baby zu Blähungen kann die schwerverdauliche Haut leicht von der Kichererbse abgezogen werden, das bringt dann auch gleich eine cremigere Konsistenz.

Baby Led Weaning Rezept: Kichererbsen-Bratlinge

Zutaten für eine Erwachsenen- und eine Kinderportion:

  • 1 Dose Kichererbsen, abgetropft und gewaschen
  • 1 rote Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 mittlere Rote Rübe (ca. 170 Gramm)
  • 1 EL Balsamico Essig
  • 1 EL Olivenöl

Das Backrohr auf 190°C vorheizen, ein Backblech mit Backpapier auslegen, mit Olivenöl bestreichen und zur Seite stellen.

Die Kichererbsen, gewaschen und eventuell von der Haut befreit, in eine Schüssel geben und zerstampfen. Wenn es noch ein bisschen stückig ist, macht das nichts.

Eine Pfanne auf mittlerer Flamme erhitzen und die Zwiebel im Olivenöl langsam anbraten. Nach etwa 5 Minuten den Knoblauch zugeben. In der Zwischenzeit die Rote Rübe schälen und reiben und die Raspel ebenfalls in die Pfanne geben. Nun gute zehn Minuten schmoren bis die Rüben gar sind. Zum Schluss den Balsamico-Essig einrühren und vom Herd nehmen.

Die Roten Rüben zu den Kichererbsen geben und alles gut vermengen. Taler formen und auf das Blech legen. Die Taler auf beiden Seiten mit Olivenöl bestreichen und das Blech in den Ofen schieben. Dort für 15 Minuten backen, das Blech drehen, und noch einmal 15 Minuten backen. Die Taler sind fertig wenn sie an der Unterseite leicht braun sind. Vor dem Servieren einige Minuten auskühlen lassen.

Baby Led Weaning Rezept: Kichererbsen-Bratlinge

Die Kichererbsen-Rote Rüben-Taler schmecken pur auf der Hand, noch besser aber mit reichlich Dill und Salat. Außerdem passen Schafskäse und Tsatsiki gut dazu. Guten Appetit!