Neueste Artikel

Rezeptsammlung: Frühstücksideen mit Haferflocken

Für alle Haferflocken-Enthusiasten gibt es heute gleich drei gesunde Frühstücksvarianten: ein schnelles, cremiges Porridge mit Rhabarber-Kompott, ein Haferflockenauflauf mit Mandelmilch und frischen Beeren und „Porridge to go“ – die optimale Resteverwertung und perfekt für unterwegs. Alle Rezepte kommen ohne Zuckerzusatz aus und sind Baby Led Weaning-tauglich.

Rezept für Hafrflockenauflauf, Oatmeal.

Haferflocken haben bekanntlich jede Menge gute Eigenschaften. Sie sind voll mit Eisen, Magnesium und Vitamin B1, sind leicht bekömmlich, glutenarm und haben einen niedrigen glykämischen Index. Sie sind wahre Allrounder, die darüber hinaus auch noch gut schmecken und sich auf vielfältige Arten zubereiten lassen.

Auch auf unserem Frühstückstisch landen Haferflocken mit einer gewissen Regelmäßigkeit, bereits in der Baby Led Weaning Zeit waren dabei alle möglichen Porridge-Varianten sehr beliebt (Porridge to go!) und auch heute kommen sie noch bei der ganzen Familie gut an.

Deswegen gibt es hier nun gleich drei Rezepte auf Haferflockenbasis, die sich für den Frühstückstisch eignen, genauso wie als kleiner Snack zwischendurch.

Rezept Nr. 1: Oatmeal mit Beeren

Rezepte für das Frühstück: Haferflockenauflauf mit Beeren. Oatmeal.

Zutaten für den Oatmeal-Auflauf:

  • 200g Haferflocken
  • 200g frische Beeren
  • 1 Banane
  • 1 Handvoll Nüsse
  • 400ml Mandelmilch
  • 2 Eier
Rezepte fürs Frühstück: Haferflockenauflauf mit Beeren. Oatmeal.

Zubereitung:

Das Backrohr auf 175°C vorheizen. In einer ofenfesten Form die Haferflocken, Früchte und Nüsse vermischen. Wenn Essanfänger mitessen, kann man die Nüsse natürlich auch einfach weglassen.

Mandelmilch und Eier sorgfältig verquirlen und die trockenen Zutaten damit aufgießen. die Haferflockenmasse in den Ofen schieben und dort etwa 30 Minuten backen.

Der Auflauf schmeckt sowohl warm als auch kalt und hält im Kühlschrank auch einige Tage. Ein Essen, dass sich also gut vorbereiten lässt und somit für hektische Tage eignet.

 

Rezept Nr. 2: Porridge mit Rhabarberkompott

Rezept für das Frühstück: Porridge mit Rhabarberkompott.

Zutaten für Porridge mit Rhabarberkompott: 

  • 125g Haferflocken
  • 125ml Mandelmilch
  • 1 halbe Banane
  • 1 Handvoll frische Beeren
  • 1 Stange Rhabarber
  • 1 rote Grapefruit
  • 1 EL Kokosblütenzucker (optional)

Zubereitung:

Zunächst den geschälten Rhabarber in ein Zentimeter breite Stücke schneiden. In einen kleinen Topf geben, mit dem Saft einer roten Grapefruit beträufeln und – optional – einen Esslöffel Kokosblütenzucker beigeben. Die Mischung ein wenig stehen lassen.

In der Zwischenzeit die Haferflocken in einen zweiten Topf geben, die halbe Banane mit einer Gabel zu Brei quetschen und gemeinsam mit den Beeren dazu geben. Mit 250 ml Wasser und 125 ml Mandelmilch aufgießen und auf kleiner bis mittlerer Flamme erhitzen.

Nun auch den Rhabarber mit 125 ml Wasser aufgießen und auf mittlerer Flamme für etwa zehn Minuten vor sich hin sieden lassen. Den Porridge unterdes regelmäßig umrühren. Wenn er die gewünschte, cremige Konsistenz bekommen hat, anrichten und mit einem Schöpfer Rhabarberkompott aufgießen.

 

Rezept Nr. 3: Porridge to go

Frühstücksrezept: Porridge to go

Zum Schluss mehr ein kleiner Tipp als ein eigenständiges Rezept. Denn diese kleinen Bällchen sind nicht nur die optimale Porridge-Resteverwertung, sie eignen sich vor allem für Babys und Kleinkinder. Man kann sie genauso auf dem Spielplatz wie am Tisch essen und sie machen fast keine Arbeit. Das übriggebliebene Porridge mit einem Löffel zu kleinen Bällchen formen und im Backrohr auf mittlerer Schiene bei 175°C etwa 20 Minuten lang backen. Dabei dürfen die Bällchen gerne noch ein bisschen weich sein, spätestens, wenn sie ausgekühlt sind, haben sie dann die richtige Konsistenz.

Cracker, Jausenbox,

Ihr sucht noch mehr gesunde Snacks mit Haferflocken? Vielleicht sind diese schnellen Cracker etwas für euch, super für unterwegs oder die Brotdose.

 

Ostereier färben mit Zwiebel und Kurkuma

Farbe aus dem Küchenschrank, Teil 2: Zwiebelschalen und Kurkuma

Unsere Rotkraut-Eier bekommen nun beste Gesellschaft: Zwiebelschalen sorgen für kräftiges Rot, Kurkuma färbt gelb.

Dieses Osterfest wird ganz schön bunt. Unsere Rotkraut-Experimente lieferten bereits Eier in verschiedenen Blautönen, nun kommen noch tiefrote und knallgelbe Eier auf den Tisch. Gefärbt wird wieder mit Zutaten aus dem Küchenschrank, roten und gelben Zwiebelschalen nämlich und einem ordentlichen Schuss Kurkuma.

Ostereier  färben mit Zwiebel und Kurkuma

Das schöne an dieser Färbeaktion ist, dass sie so schnell geht. Bei Zwiebel und Kurkuma muss nämlich kein Sud angesetzt werden und die Farbe muss auch nicht lange einwirken, stattdessen werden die Eier direkt im Farbbad hart gekocht und sind nach etwa 12 Minuten fertig für das Osternest. Und noch ein Vorteil: Beide Farben funktionieren auch bei braunen Eiern gut.

Alle Eier müssen zunächst mit Essig eingerieben werden, etwaige Stempel werden dabei gleich abgewischt. Dann kann das Farbbad angesetzt werden. Generell gilt: Aus Haltbarkeitsgründen (im Kühlschrank mindestens zwei Wochen) sollten die Eier nicht eingestochen werden.

 

Für die gelben Eier:
Auf 1 Liter Wasser etwa 3 EL gemahlenes Kurkuma geben. Die Eier in das Farbbad legen und darauf achten, dass sie großzügig vom Wasser bedeckt sind. Mit einem ordentlichen Schuss Essig aufgießen. Dann 12 Minuten hart kochen (aber nicht zu stark, damit die Schalen nicht brechen). Im Anschluss am besten noch im Farbbad abkühlen lassen, herausnehmen, abtropfen fertig. Für ein noch glänzenderes Ergebnis können die trockenen Eier noch mit Öl abgerieben werden, aber nur sanft, damit sich die gelbe Farbe nicht löst.

Für die roten Eier: 
Im Idealfall beginnt man schon im Vorfeld Zwiebelschalen zu sammeln, denn für etwa acht Eier werden immerhin 70 Gramm Schalen benötigt. Verwendet werden nur die trockenen, äußeren Schalen und zwar jene von roten, aber auch gelben Zwiebeln. Etwa 2 Liter Wasser also gemeinsam mit den Zwiebelschalen und einem Schuss Essig zum köcheln bringen, die Eier auf die Zwiebelschalen betten und in 12 – 15 Minuten hart kochen.

Ostereier  färben mit Zwiebel und Kurkuma

Das könnte dich auch interessieren:

Ostereier natürlich färben, Teil 1: Blaue Eier mit Rotkraut

Du willst dir diese Idee merken? Speicher sie dir einfach für später auf Pinterest ab:

Ostereier  färben mit Zwiebel und Kurkuma

 

Familienrezept: Pizza ohne Hefe.

Pizza ohne Hefe: Rezept für die ganze Familie

Pizza ist längst ein Klassiker der Familienküche. Weil Pizzateig in der Regel aber mit Hefe zubereitet wird, kann er bei Babys Blähungen auslösen. Dieses Rezept eignet sich schon für  die Allerkleinsten – als Pizzastangerl auch perfekt für BLW.

In diese Pizza kommen nur Vollkornmehl, Milch und gutes Olivenöl und obendrauf allerbeste, frische Zutaten. Auf Hefe wird verzichtet, weil sie kleinen Babybäuchlein selten gut tut. Aus dem Teig lassen sich außerdem ganz schnell Pizzastangerl formen, die passen gut in die kleinen Babyhände und sind somit auch gut für Baby Led Weaning geeignet. Gerade, wenn es um Pizza geht, macht aber nicht nur das Essen Spaß, sondern vor allem auch die Zubereitung. Gemeinsam mit den Kindern kann der Teig gerollt, Gemüse geschnitten und Sauce geschmiert werden.

Familienrezept: Pizza ohne Hefe.

Zutaten für den Pizzateig:

  • 200 g Dinkel Vollkornmehl
  • 200 g Dinkel Mehl
  • 4 EL Backpulver
  • 2 El Olivenöl
  • 160 ml Milch
  • 100 ml Wasser
  • 1/2 TL Salz (optional)

Für die Pizzastangerl: 

  • 100 g Dinkel Vollkornmehl
  • 100 g Dinkel Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 2-3 TL Olivenöl
  • 3 EL Tomatensauce oder 3-4 EL Milch/Wasser
  • Oliven (optional)
  • Rosmarin (optional)

Zutaten für den Belag: 

  • 500 ml Tomatensauce
  • 4 EL Tomatenmark
  • 3 Knoblauchzehen
  • Champignons
  • Zucchini
  • Tomaten
  • Oliven
  • Parmesan
  • Mozzarella
  • Schafkäse
  • frischer Oregano/Basilikum
Familienrezept: Pizza ohne Hefe.

Zubereitung von Pizza ohne Hefe

Heize den Backofen auf 200 Grad Unterhitze vor. Die Tomatensauce mit Tomatenmark und Knoblauchzehen gut einkochen. Optional etwas Oregano oder Basilikum mit kochen lassen. Für den Teig vermische das Mehl mit dem Backpulver und füge, wenn gewünscht, Salz hinzu. Rühre Milch, Wasser und Öl ein und knete die Masse gut durch. Schon kann der Teig gleich weiter verarbeitet werden.

Familienrezept: Pizza ohne Hefe.

Teile den Teig in sechs Stücke. Die Stücke danach dünn ausrollen und den Rand umschlagen. Bestreiche die Pizza mit Tomatensauce, schon können die Pizzen nach Lust und Laune belegt werden. Die Champignons schmecken am besten, wenn sie in sehr dünne Scheiben geschnitten werden. Etwa 30 Minuten backen lassen. Wenn der Käse und der Teig leicht braun sind, ist die Pizza fertig.

Familienrezept: Pizza ohne Hefe.

Für die Pizzastangerl vermischte das Mehl mit dem Backpulver und füge dann die restlichen Zutaten hinzu. Schneide den Teig in kleine Stücke und forme die Stangerl daraus.

Familienrezept: Pizza ohne Hefe.

Die Stangerl können direkt mit der Pizza mit gebacken werden. Eventuell müssen sie allerdings ein bisschen früher aus dem Backrohr, als die Pizza.

Familienrezept: Pizza ohne Hefe.

Die Stangerl sind übrigens auch sehr praktisch, wenn man unterwegs ist und eignen sich wunderbar als kleiner Snack für zwischendurch.

Rezept: Rote Rüben-Hummus

Jausenpotential hat auch dieser herrliche Rote-Rüben-Hummus.

Lottas Schweinebär Nähanleitung

Lottas Teddy: Nähanleitung für den Schweinebär

Wer Lindgrens Geschichten aus der Krachmacherstraße kennt, weiß: Lotta und ihr Schweinebär sind unzertrennlich. Der kuschelige Begleiter passt perfekt in Kinderarme, tröstet, hört zu und ist immer dabei. Mit unserer kostenlosen Nähanleitung inklusive Schnittmuster kannst du diesen lieben Gefährten jetzt ganz einfach selbst nähen – Schnittmuster inklusive.

Schweinebär? Eigentlich ist es ja ein gewöhnliches Schwein. Aber Lotta meint, es ist eine Schweinebär und sie muss es schließlich wissen. Weil er etwas ganz besonderes ist, nimmt Lotta diesen Schweinebären, den sie Teddy nennt, einfach überall hin mit, sie erzählt ihm von ihren Sorgen und drückt ihn an sich. Es scheint also, so ein Schweinebär ist ein ganz wunderbarer Gefährte – und genau deswegen haben wir auch dieses Schnittmuster zum Schweinebären ausgetüftelt.

Lottas Schweinebär, Astrid Lindgren, Teddy

Materialien für den Schweinebär

Für dein selbstgenähtes Kuscheltier benötigst du:

  • rosa Stoff (60 x 120 cm)
  • rosa Garn
  • schwarze Baumwolle
  • rosa Baumwolle
  • Gummiband (1 cm breit, 5 cm lang)
  • Füllwatte (ca. 200 g)

Und hier könnt ihr das Schnittmuster Downloaden: Schnittmuster Schweinebär

Tipp: Das Schnittmuster ausdrucken und zusammenkleben. Kontrollkästchen beachten (4 x 4 cm)

Lottas Teddy, Schweinebär, Nähanleitung

Folgende Schnittteile werden benötigt:

  • 2x Schwein
  • 2x Beine
  • 4x Ohren
  • 1x Schnauze
  • 1x Schwanz

Schritt-für-Schritt-Anleitung: Teddy nähen

Nähanleitung Scheinebär

1. Lege die Beine rechts auf rechts zusammen und stecke sie fest. Nähe den Bauch zusammen. Lass in der Mitte eine ausreichend große Wendeöffnung frei, wie abgebildet.

    Schweinebär, Schnittmuster, Beine

    2. Lege die Ohren rechts auf rechts und nähe sie zusammen. Wichtig: Nähe die obere Seite der Ohren aber nicht zusammen. Setze die Naht nicht direkt an den oberen Rändern an, damit die Ränder eingeschlagen werden können. Wende die Ohren wenden, schlage die Ränder um und Bügel gegebenenfalls drüber.

    Schweinebär, Schnittmuster

    3. Stecke die Ohren am Kopf fest. Markiere die Augen mit einer Stecknadel.

    Kuscheltier, Schweinebär, Schnittmuster

    4. Sticke die Augen mit schwarzer Baumwolle auf und nähe die Ohren fest. Umschlagen und drüber bügeln. Aber: Bügel nicht zu zu stark, damit das Ohr noch leicht absteht.

    Schweinebär, Schnittmuster, Nähen, Kuscheltier, Kinder, Astrid Lindgren,

    5. Falte den Schwanz der Länge nach und stecke das Gummiband fest. Nähe das Gummiband dabei an die breite Seite des Schwanzes, schließe die lange Seite. Die andere breite Seite nicht schließen und wenden.

    6. Achte darauf, dass das Gummiband nicht rein rutscht. Fixiere dafür einfach eine Sicherheitsnadeln am Gummiband, so kannst du es einfach wieder raus ziehen.

    7. Lege die Beine auf das Schwein. Rechts auf rechts. Wie abgebildet, und stecke sie zusammen.

    8. Klappe die nicht abgesteckten Beine runter und lege das zweite Schwein drauf. Genauso wie gerade eben, die Beine zusammen stecken.

    9. Stecke den Schwanz am Po fest. In diesem Schritt ist der Ringelschwanz nicht zu sehen. Du siehst ihn erst, wenn das Schwein gewendet wird.

    Schnittmuster, Nähanleitung, Teddy, Schweinebär,

    10.Stecke das Schwein nun fertig zusammen und nähe es ringsum zusammen. Achtung! Die Schnauze wird dabei nicht zugenäht. Beginne beim Hinterbein und nähe bis zur Schnauze. Setze rechtzeitig ab und stich gegenüber ein. . Jetzt wird von der Schnauze weg, über den Kopf, den Rücken, den Po (hier darauf achten das der Schwanz gut sitzt und wirklich festgenäht wird) bis zum Vorderbein genäht.

    Schnittmuster, Nähanleitung, nähen für Kinder

    11. Jetzt kannst du mit der rosa Baumwolle Nasenlöcher auf die Schnauze sticken. Dafür musst du die Schnauze genau feststecken (auch hier wieder rechts auf rechts, die Nasenlöcher sind nicht zu sehen) und entweder mit der Hand oder der Nähmaschine fest nähen.

    12. Fast geschafft! Durch die Öffnung am Bauch wenden und den Schweinebär mit der Watte füllen. Schließe die Bauchöffnung mit dem Leiterstich.

    Und fertig ist der Schweinebär!

    Ist der letzte Stich gemacht ist und der Schweinebär liegt prall gefüllt auf dem Tisch, ist die Freude riesengroß. Vielleicht entsteht bei euch zu Hause ja sogar eine kleine Schweinebären-Familie?

     

    Weitere Nähideen entdecken

    Schnittmuster: Nähanleitung für eine Wickelunterlage

    Schnittmuster: Einfache Nähanleitung für einen Kinderrock

    Blitzanleitung: Feder aus Papier – mit Vorlage zum Ausdrucken

     

     

     

     

     

     

     

    Rezept Zuchinibites

    Nachgekocht: Schnelle Zuchinibällchen

    Schnell gemacht, praktisch für unterwegs und ein Hauch von Gemüse, der eigentlich immer gut ankommt. So könnte man diese Zuchinibällchen knapp zusammenfassen.

    Das Rezept stammt von Julia Radtke, die nicht nur regelmäßig auf ihrem Blog Tiny Spoon schreibt, sondern auch das Familienkochbuch „1 x kochen für Alle: Eine Familie, ein Essen“ herausgebracht hat.

    buchcover

    Dorling Kindersley, 18,50 Euro

    Und dieses Buch ist tatsächlich ein Gewinn für die Familienküche, Radtkes Rezeptsammlung ist ganz offensichtlich alltagsgeprüft. Die meisten Gerichte sind schnell zubereitet, die Zutaten ausgewogen und auch für die kleinsten Esser finden sich passende Speisen.

    Die Zuchinibällchen sind bei uns zuhause jedenfalls in allerkürzester Zeit zum Klassiker avanciert:

    Baby Led Weaning. Rezept für Zuchinibites.

    Das Rezept:

    Butter für die Form
    1 große Zuchini
    1  kleines Bund Petersilie
    1 kleines Bund Schnittlauch
    50g geriebener Cheddar
    50g Semmelbrösel
    2 Eier

    Der Backofen wird auf 180°Celsius vorgeheizt und das Muffinblech eingefettet. Die Zucchini wird gerieben und die Flüssigkeit im Anschluss gut ausgedrückt bis sie beinahe trocken ist. Die gewaschenen Kräuter werden fein gehackt und alle Zutaten schließlich in einer großen Schüssel vermengt. Ratke empfiehlt hier eine Prise Salz, die kann man aber auch einfach weglassen. Nun müssen nur noch kleine Kügelchen aus der Masse geformt und in den Muffinmulden verteilt werden, bevor das ganze für 20-22 Minuten in den Ofen kommt.

    Baby Led Weaning: Rezept für Zuchinibites.

    Das schöne an diesem Rezept ist, dass sich alle Bestandteile gut ersetzen lassen und beinahe jedes Gemüse mit einem Hartkäse kombiniert werden kann. So hat man eigentlich immer alles für einen ziemlich unkomplizierten Snack im Haus.

    Erdnussbutter-Haferflockenkekse

    Knusprig-flaumig: Rezept für Erdnussbutter-Haferflockenkekse

    Der Winter ist zum backen da. Diese Erdnussbutter-Haferflockenkekse sind außen knusprig, innen flaumig und funktionieren auch in einer glutenfreien Variante gut.

    erdnussbutter-haferflockenkekse

    Auch wenn Haferflocken zu den Hauptbestandteilen dieser Kekse gehören: Gesund sind sie deswegen noch lange nicht. Reichlich Erdnussbutter, jede Menge Butter und gleich zwei Sorten Zucker sorgen dafür für jede Menge Genuss.

    Zutaten für drei Blech Erdnussbutter-Haferflockenkekse (ca.24 Stück):

    • 200g Butter
    • 150 g Zucker
    • 100g Rohrohrzucker
    • 2 Eier
    • 200g Erdnussbutter
    • 180g Weizenmehl (lässt sich auch durch 200g glutenfreies Mehl ersetzen)
    • 1 EL Backpulver
    • 1 Prise Salz
    • 200g Haferflocken

    Erdnussbutter-Haferflockenkekse

    Zubereitung:

    Zunächst den Backofen auf 180°C vorheizen. Die Butter in einem Topf auf kleiner Flamme schmelzen, aber nicht aufkochen. Gemeinsam mit beiden Sorten Zucker in einer Teigschüssel mit einem Holzspatel zusammen mixen bis eine homogene Masse entsteht.

    Nun Eier und Erdnussbutter einrühren, bevor Mehl, Backpulver und Salz folgen. Alles vermischen, aber nicht zu lang und stark rühren. Ganz zum Schluss die Haferflocken unterheben.

    Das Backblech mit Backpapier auslegen und mit Hilfe eines Löffels kleine Teighäufchen auflegen, zwischen den Teigstückchen aber genügend Platz lassen, der Teig zerläuft und geht auf (ca. 8 Kekse pro Blech). Die Kekse etwa 12 Minuten backen bis die Ränder leicht braun werden, die Mitte aber noch weich. Noch auf dem Blech auskühlen lassen bis die Kekse die richtige Konsistenz haben.

    Erdnussbutter Haferflockenkekse

     

    Das könnte dich auch interessieren:

    Rezept für schnelle Apfelmuskekse

    Rezept für Rhabarbarkuchen mit Streusel

    Traumfänger basteln

    DIY: Traumfänger aus Naturmaterialien

    Es heißt, nur die guten Träume schaffen es durch das Netz, die bösen bleiben hängen. Und das ist nicht alles: Doch Traumfänger sind nicht nur ein schönes Symbol, sie lassen sich auch leicht selbst gestalten.

    Und wer sagt eigentlich, dass ein Traumfänger immer aus einem symmetrischen Kreis, gleichförmigem Fadennetz und braun-beigen Federn bestehen muss? Wir sagen: Muss er nicht und haben kurzerhand zwei Exemplare aus kleinen Mitbringseln vom letzten Waldspaziergangs, sowie Schnüren, Bändern und ein paar Perlen geknüpft und gebunden.

    DIY: Traumfänger basteln

    Materialien für einen DIY-Traumfänger

    In einen Traumfänger lässt sich allerlei einknüpfen, viele der Materialien findet man leicht bei einem Spaziergang in der Natur.

    Das brauchst du:

    • Einen dünnen, gut biegsamen Ast
    • Verschiedene Schnüre, etwa Geschenkbänder, Paketschnur & Co
    • Perlen
    • Kleine Naturfunde, in unserem Fall getrocknete Blätter
    • Acrylstifte, um die Blätter zu bemalen

     Schritt-für-Schritt-Anleitung: Traumfänger basteln

    1. Blätter bemalen: Mit Acrylmarkern können Blätter bunt verziert werden – so wird der Traumfänger zu einem echten Unikat.
    2. Ast biegen: Den Ast vorsichtig in Kreisform biegen und an den Enden verknoten. Falls er nicht rund genug ist, mit einer Schnur mittig fixieren.
    3. Grundgerüst stabilisieren: Eine Schnur mehrfach um den Rahmen wickeln, um Stabilität zu geben.
    4. Netz knüpfen: Mit einem Faden das typische Netz nach Belieben gestalten – symmetrisch oder frei improvisiert.
    5. Dekorieren: Perlen auffädeln, Bänder einflechten oder Blätter befestigen. Getrocknete Blätter lassen sich wunderbar als Federersatz nutzen.

    Kreative Varianten der DIY-Traumfänger

    Es macht Spaß, den Traumfänger individuell zu gestalten. Man kann bunte Perlen auffädeln, Stoffreste oder Geschenkband einflechten und der Fantasie bei der Form freien Lauf lassen. Anstelle des klassischen Kreises lassen sich auch Dreiecke, Herzen oder andere Figuren biegen.

    Über dem Bett wird der Traumfänger schließlich zum Blickfang. Und, wenn er von dort aus nur an einen schönen Tag in der Natur erinnern, hat er seinen Job eigentlich schon erfüllt.

    Traumfänger basteln

     

    Diese DIY’s aus Naturmaterialien könnten dich auch interessieren:

    Basteln mit Blättern, Teil 2: Blättertiere aus dem Wald

    raus aus der Wenn-Dann-Falle

    Raus aus der Wenn-Dann-Falle!

    Jeder hat sie schon gesagt, doch niemand will sie hören. Ein wenig Gelassenheit, Mut zur Verantwortung und Spaß an kreativen Lösungen können helfen, die unliebsamen Wenn-Dann-Sätze aus der Eltern-Kind-Grammatik zu verbannen.

    (Dieser Text erschien zuerst bei hello familiii, www.hellofamiliii.at)

    „Wenn du nicht aufisst, gibt es keinen Nachtisch“, „Wenn du nicht sofort aufhörst, Sand zu werfen, gehen wir nach Hause.“ Und der Klassiker: „Wenn du jetzt nicht kommst, gehe ich ohne dich“. Sätze wie diese sind häufig zu hören – das macht sie aber nicht unbedingt besser. Denn Wenn-Dann-Konstruktionen sind in der Regel kontraproduktiv. Sie sind ein guter Hinweis dafür, dass Eltern ihre Machtposition ein gutes Stück weit ausreizen, um das Kind zu einer gewünschten Reaktion zu bringen – und damit tun sie weder sich selbst noch ihrem Kind einen Gefallen. „Meistens steht Druck dahinter. Druck, den die Eltern haben und
    in stressigen Situationen an ihr Kind weitergeben“, weiß Michaela Auer-Ottenschläger. Für uns hat die Familienberaterin und Pädagogin (www.familytalk.at)das Phänomen einmal genauer unter die Lupe genommen, klassische Wenn- Dann-Fallen analysiert und sich außerdem mögliche Alternativen überlegt.

    Aber, was passiert denn nun eigentlich genau, wenn wir in den Wenn-Dann-Moddus fallen? Im Grunde handelt es sich um Erpressung, selbst dann, wenn sie „liebevoll-konsequent“ verpackt wird. Dem Kind wird signalsiert, dass es keine andere Möglichkeit hat als sich dem Elternwunsch entsprechend zu benehmen, vor allem aber, dass gar nicht erwartet wird, dass es das freiwillig tut. Und genau an diesem Punkt tut sich schnell eine Negativ-Spirale auf, nämlich dann, wenn der Gewöhnungseffekt eintritt, die Kinder nicht mehr reagieren und die Eltern zu immer stärkeren Druckmitteln greifen.

    Was aber sofort passiert, ist, dass die Verantwortung für die Situation plötzlich beim Kind liegt und nicht länger beim Erwachsenen. „Sobald ich in den Machtkampf reingehe, stell ich mich auf die gleiche Stufe wie das Kind und fange an zu ziehen. Das ist keine erwachsene Haltung“, so Familiencoach Auer-Ottenschläger. Und weiter: „Mit dem Machtspiel fangen immer die Elern an.“ Womit Auer-Ottenschläger den Eltern keine schlechten Absichten unterstellen will. „Dahinter liegt meistens Stress, Zeitdruck ist ein ganz klassisches Phänomen. Wenn dann auch noch das Kind nicht „funktioniert“, geraten die Eltern in noch größeren Stress und werden blind für andere Möglichkeiten.“ Hakt es in den immer gleichen Situationen, lohnt es sich jedenfalls einmal genauer hinzusehen und in einem ruhigen Moment nach Lösungsstrategien zu suchen.

    Dialog statt Drohung.

    Denn es geht nicht darum, das Ziel aus den Augen zu verlieren, also etwa pünktlich aus dem Haus zu kommen oder das Kind vom Sand werfen abzu bringen, nur spielt der Weg dorthin eben auch eine wichtige Rolle. „Es ist wichtig in Verbindung zu bleiben, das Kind zu sehen und in Führung zu gehen“, sagt Auer-Ottenschläger und meint damit vor allem Dialog statt Drohung. „Wenn ich mein Bedürfnis zeige und ein ehrliches Interesse an den Bedürfnissen meines Kindes habe, dann bin ich auf einer persönlichen Ebene, ich zeige mich und übernehme sofort Verantwortung. Es herrscht Gleichwürdigkeit und ein Miteinander.“ Das bedeutet nicht immer pure Harmonie. Muss es auch nicht, Konflikte sind gut und im Idealfall konstruktiv, nur wird die Verantwortung für den Konflikt nicht auf den Schultern des Kindes abgeladen. Doch was heißt das jetzt praktisch, etwa für die Sandwerf-Situation? „Zuerst muss ich genau schauen, was da passiert. Ist es eine ungeschickte Art Kontakt aufzunehmen? Fühlt sich mein Kind bedrängt? Was steckt dahinter? Dann kann ich vermitteln, kann verbinden oder meinem Kind helfen sich friedvoll abzugrenzen. Dabei lernt das Kind viel, nämlich über die Grenzen des anderen Kindes und die eigenen. Wird es einfach nur bestraft, hat es gar nichts gelernt.“

    Ein Nein darf sein.

    Dabei ist es auch für Mütter gar nicht immer so einfach sich abzugrenzen – von der (vermeintlichen) Meinung der anderen Spielplatzmütter, der tickenden Uhr und nicht zuletzt den eigenen Ansprüchen. Allesamt Faktoren, die den Stresspegel in die Höhe und einen im Zweifelsfall wieder in die Wenn-Dann- Gasse treiben. Gelassen bleiben kann nur, wer noch Ressourcen dafür hat. „Viele Eltern glauben, sie müssen immer Ja sagen. Das ist eine Falle, die irgendwann zuklappt. Es ist ganz wichtig Nein zu sagen, wenn es um die persönlichen Grenzen geht.“ Damit dieses Nein, aber nicht aggressiv kommuniziert wird, muss es nachvollziehbar sein und früh genug kommen. „Ich will das meine Grenzen gewahrt werden, also muss ich das dem Kind vorleben. Und ich bin gefordert die Grenzen meines Kindes zu wahren. Die Kinder lernen dadurch, dass ich achtsam mit ihnen umgehe, wiederum achtsam mit anderen umzugehen.“

    Gesucht: Kreative Lösungen.

    Was immer erlaubt ist: gemeinsam kreative Lösungen suchen und zu überlegen, ob man das Nein des Kindes nicht einfach stehen lassen kann. Das Kind will seine Jacke nicht anziehen? Vielleicht ist ihm einfach nicht kalt. Morgens ist immer zuwenig Zeit? Vielleicht kann das Kind unterwegs frühstücken. Vor der Supermarktkasse herrscht regelmäßig Dramaalarm? Viel- leicht kann das Kind beim Einkaufen Aufgaben übernehmen, die ihm Spaß machen. Und, wenn sonst nichts klappt, hilft vielleicht ein Witz. Auer-Otten- schläger: „Humor baut Spannung ab, ganz plötzlich sieht man so vielleicht auch neue Lösungsmöglichkeiten.“

    Praxis-Beispiele: Familiencoach Michaela Auer-Ottenschläger analysiert klassische Wenn-Dann-Konstellationen

    Raus aus der Wenn-Dann-Falle: Praxisbeispiele

    Familiencoach Michaela Auer-Ottenschläger hat drei typische Beispiele aus der Praxis genauer unter die Lupe genommen und analysiert:

    Verantwortung abgeben.

    „Wenn du dich jetzt nicht endlich anziehst, sagen wir den Ausflug ab und bleiben Zuhause.“

    Hektische Aufbruchstimmung, das Freizeitprogramm wartet. Es geht in den Zoo, zum Kin- dergeburtstag oder zu Tante Margarete. So oder so sollte die Familie schon längst los, doch das Kind ist noch nicht einmal angezogen. Schon ist es gesagt: „Wenn du jetzt nicht kommst, bleiben wir eben daheim.“ Auer-Ottenschläger: „Mit diesem Satz übertrage ich die ganze Verantwortung für die Situation, aber auch die schlechte Stimmung auf das Kind. Ich sage im Grunde: Du bist schuld, wenn wir keine schöne Zeit haben. Das ist unangebracht und ziemlich sicher auch nicht wahr. Besser wäre es vielleicht das Anziehen in ein Spiel zu verpacken oder Jacke und Schal einfach einzupacken und erst im Bus anzuziehen. Man darf es sich auch leicht machen!“

    Die leere Drohung.

    „Wenn du jetzt nicht kommst, geh ich ohne dich!“

    Das Kind rutscht und schaukelt, ist versunken in seine Sandbauten. Die Mutter will jetzt gehen. Das sagt sie einmal, zweimal und dann kommt es: „Wenn du jetzt nicht kommst, geh ich ohne dich“. Alleingelassen zu werden, ist eine Urangst, deswegen ist diese Drohung natürlich besonders gemein. Gerade bei kleinen Kindern wird es daher auch funktionieren, aber eben nur so lange, bis bemerkt wird, dass es sich um eine leere Drohung handelt. Auer-Ottenschläger: „Übergänge sind schwierig für Kinder und dazu gehören auch Ortswechsel. Deswegen sollte man das Kind angemessen darauf vorbereiten. Situationen, die immer wieder kehren, wie jene am Spielplatz, kann man ritualisieren, also immer auf die gleiche Art einleiten. Hat man die Entscheidung getroffen, dass es nun wirklich Zeit ist zu gehen, kann man auch einfach sagen: ‚Das ist jetzt so“ und in der Verantwortung bleiben, anstatt seinem Kind Angst einzujagen.

    Klassische Erpressung.

    „Wenn du jetzt nicht isst, gibt es keinen Nachtisch!“

    Es ist ein Rumgezappel und Herumgestochere. Seit einer gefühlten Ewigkeit sitzt der Nachwuchs vor dem liebevoll angerichteten Teller, macht keine Anstalten auch nur zu kosten: „Wenn du jetzt nichts isst, dann gibt es auch keinen Nachtisch“. Auer-Ottenschläger: „Ich könnte auch sagen: ‚Spür mal nach, ob du wirklich satt bist‘ und akzeptieren, wenn mein Kind keinen Hunger hat. Natürlich kommen da auch verschiedene Bedürfnisse zusammen, vielleicht ist es mir schade um das Essen, vielleicht fühl ich mich auch nicht gewertschätzt für meine Mühe, vielleicht will ich, dass mein Kind gut und gesund ernährt ist. Dass darf ich auch kommunizieren, hier Druck auszuüben, ist aber übergriffig. Die Probe ist ganz leicht: Würde ich diesen Satz zu einer Freundin sagen? Wenn ich die Frage mit Nein beantworte, bin ich wahrscheinlich gerade nicht in einem gleichwürdigen Austausch.“

    Weben, Basteln mit Naturmaterialien, Basteln für Kinder

    Wandschmuck DIY: Weben am Stock

    Wer erinnert sich noch an Weben in der Volksschule? Viele Wochen brachten wie damals damit zu, einen Webrahmen zu bauen, ein wenig zu hämmern und zu sägen, bevor wir  schließlich viele bunte Schnüre einfädeln konnten. Das machte Spaß und ergab immerhin den einen oder anderen Flickenteppiche für die Puppenstube. Dabei ist Weben natürlich mehr als bloßer Kinderkram. Ausgeklügelte Webtechniken sorgen für wunderschöne Ergebnisse, die sich an der Wand genauso gut machen wie auf dem Boden. Wie das aussehen kann, kann man etwa bei Christina vom Blog „Federleicht“ sehen.

    Trotzdem lassen sich bereits mit einfachen Grundkenntnisse schöne Stücke fertigen. Und Kinder ab fünf machen da in der Regel auch gerne mit.

    wall hanging diy

     

    Wall Hanging DIY
    Anleitung

     

    Augen auf beim Waldspaziergang. Denn mit einer Astgabel lässt sich ein Webrahmen besonders leicht improvisieren. Außerdem eignen sich Wollreste gut für diese Bastelei. Besondere Anschaffungen sind also nicht nötig.

    Materialien:

    • Astgabel
    • eine reissfeste Schnur, z.b. gewachsten Hanfgarn
    • Wolle in verschiedenen Farben und Stärken

    diy wall hanging

    Zunächst muss mit dem Garn eine Art Grundgerüst gebunden werden. Dafür schlingt man die Schnur zunächst um den einen Ast, führt sie durch die Mitte hindurch auf die gegenüberliegende Seite, um den Ast herum, wieder zur anderen Seite und immer so fort. Der Faden bildet also eine Art Achter und verläuft in jeder Runde einmal über Kreuz. Das Ganze sieht dann schließlich so aus:

    diy wall hanging

    Schon kann die Weberei beginnen. Die Wolle nun abwechseln oben und unten über den Grundgarn führen.

    diy wall hanging

    Besonders schön wird das Ergebnis, wenn Wolle in unterschiedlichen Farben und Stärken verwendet wird.

    diy wall hanging

    Du möchtest dir dieses DIY-Projekt für einen späteren Zeitpunkt aufheben? Speicher es dir am besten auf einem Pinterest-Moodboard ab:

    diywallhanging