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Ostereier färben mit Rotkraut.

Ostereier färben: Heuer machen die Eier blau

Auch mit natürlichen Farben lassen sich Ostereier färben, Rotkraut zaubert mit wenigen Hilfsmitteln gleich drei Farben Blau. Die Eierfärbe-Saison ist offiziell eröffnet und auch heuer werden die passenden Materialien wieder aus dem Küchenschrank geholt. Während wir letztes Jahr noch zu Kurkuma und Roten Rüben gegriffen haben, wurde nun mit Rotkraut experimentiert. Nicht nur, dass sich das Ergebnis wirklich sehen lassen kann, der Weg dorthin gleicht einem unterhaltsamen und vor allem Kleinkindtauglichen Ausflug in den Chemieunterricht. Ostereier färben mit Rotkraut. Viele Pflanzenpigmente sorgen für schöne Farben auf dem (weißen) Ei: Spinat färbt grün, getrocknete Heidelbeeren lila, Karotten orange. Manche Farbstoffe können einfach mit dem Ei mit gekocht werden (Kurkuma) andere müssen lange ziehen (Rotkraut). Das Ergebnis ist stets unaufdringlich, zart und schön. Für den Färbespaß werden folgende Utensilien gebraucht: Ein Rotkraut-Kopf 1,5 L Wasser 1 EL Backpulver 2 EL Apfelessig (wenn möglich weiße) Eier Gefäße für das Farbbad Zeit Zuerst wird das Rotkraut geschnitten und in einem Topf mit Wasser bedeckt. Nach dem Aufkochen auf niedriger Flamme eine gute Stunde lang dahin köcheln lassen. In der …

Frances England: Familienmusik

Dass Musik für Kinder auch schön sein darf, zeigen glücklicherweise immer mehr Interpreten vor. Frances England zum Beispiel. Sie startete ihre Bühnenkarriere beinahe zufällig an der Schule ihrer Kinder, 2017 wurde sie dann für einen Grammy nominiert. Eine Empfehlung. Es gibt jede Menge gute Liedermacher, die für Kinder schreiben, texten, musizieren – um sie zu finden, muss man sich aber oft sehr bemühen und durch allerlei  Um-Ta-Ta’s wühlen. Um so schöner, wenn man dann auf Künstler wie Frances England stößt. Die Sängerin aus San Francisco zaubert bereits seit 2006 kleine Geschichten rund um Freundschaften und Radfahren, um Pfannkuchen und Lieblingsbücher. Geschichten, die ganz sanft daherkommen und trotzdem Mit-Sing-Qualität haben. Und die auch funktionieren, wenn man eine andere Sprache spricht. Ihr sechstes Album „Explorer of the World“ brachte England im Vorjahr dann auch eine Grammy-Nominierung in der Kategorie „Best Children’s Album“ ein. Dabei startete sie ihre Karriere eher zufällig: Für eine Wohltätigkeitsveranstaltung an der Schule ihres Sohnes schrieb sie ihr Album „Fascinating Creatures“ und ließ dafür ein paar CD’s brennen. Die kamen bei Eltern und Kindern …