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Empfehlung: Links der Woche

Schöne Fotos, gute Geschichten, vielversprechende Rezepte: Die besten Netzfunde der Woche – völlig subjektiv und ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

 

eins

Handarbeit, Naturfunde und ein kleiner, feiner Shop.
Caro bloggt auf ihrem Blog Naturkinder von München aus über ihren Alltag mit drei Kindern, der ganz offensichtlich ein gutes Stück weit draußen in der Natur stattfindet. Was sie besonders gut kann, ist stricken (etwa dieses wunderbare Hustenlaibchen) und ihre Naturfunde einkochen und verwerten. Strick- und Häkelanleitungen gibt es außerdem in ihrem Dawanda-Shop.

zwei

Ideen gesucht!
Die Wirtschaftsagentur ruft zum Ideenwettbewerb auf.  „Kinder, Kinder!“ nennt sich der und soll den passenden Rahmen schaffen, um Strategien und Konzepte zu finden, die das Stadtleben aus Kinderperspektive verbessern könnten. Gesucht werden innovative Ideen in den Bereichen Umfeld, Produkte, Miteinander und Wohnen. Noch bis 31. November.

drei

Herzallerliebste Herbstbäckerei.
Die Foodbloggerin und Backbuchautorin Daniela Klein teilt auf Klitzekleines Blog Rezepte, die funktionieren und vor allem auch optisch was hermachen.  Diese Hefeteigmännchen sind dabei keine Ausnahme. Sie passen ganz wunderbar zur Jahreszeit, sind schnell gemacht und kommen bei Kindern gut an.

vier

Fernweh-Garantie.
Courtney Adamo, Teilhaberin des Onlinestores Babyccino-Kids, packte 2015 kurzerhand Mann und vier Kinder ein und startete von London aus eine Weltreise. Auf  Somewhere Slower lässt sich die Route des mittlerweile siebenköpfigen Tribes durch Frankreich, Italien und Portugal, Japan, Neuseeland und Australien nachverfolgen. Aktuell teilt Adamo ihre Empfehlungen für die Nordwestküste Amerikas, wo sie aufgewachsen ist.

fuenf

Kürbis, einmal anders.
Es ist November und mittlerweile sind wohl alle gängigen Kürbisrezepte durchgekocht. Dieses Gericht der Fotografin und Bloggerin Marie Reginato hat das Potential etwas Abwechslung in die Kürbisroutine zu bringen: Die Butternuss-Kürbis und Apfel Galette mit Salbei.

sechs

Aussteigeridylle.
Unser liebstes Instagram-Profil der Woche ist Growing Wildthings. Katrien van Deuren lebt mit ihrem Mann Francesco, ihren Zwillingsbuben und einem Baby in einem alten Bauernhaus auf einem Hügel in Italien. Auf ihrem Profil nimmt sie ihre Leser mit auf Beutezüge durch die Natur und Spaziergänge durch Schafherden, teilt stille Momente,  ebenso wie ihre Erfolge mit der Stricknadel und propagiert dabei einen bewussten, nachhaltigen Lebensstil, der nicht zuletzt auch schön anzusehen ist.

Willkommen bei Oh, Panama!

Wir freuen uns sehr, dass du in die Welt von Oh, Panama! gestolpert bist! Hier findet ab sofort all jenes Platz, was Familien interessieren könnte – die Großen und die Kleinen und alle dazwischen.

Denn wir schieben unseren Familientisch kurzerhand ein Stück weit ins Internet und machen dort ein paar Stühle für euch frei. Da wird gekocht und gegessen, gespielt und gebastelt, geredet, gelacht, und auch mal gestritten. Wir tauschen Rezepte aus, informieren über all das, was in unserer Stadt, und ein kleines Stückchen drum herum, passiert, probieren allerlei familienrelevante Dinge aus und unterhalten uns nicht zuletzt mit Menschen, die uns interessieren. Und dabei ist es vielleicht nicht immer aufgeräumt, dafür aber in den allermeisten Fällen doch ziemlich gemütlich.

Wir schaffen Momente für Familien.

Hier auf dem Blog, vor allem aber auch „ganz echt“ – in 3D und zum angreifen. Denn wie wir an dieser Stelle schon beschrieben haben: wir wollen zusammenbringen, was für uns zusammengehört, im Alltag aber leider viel zu oft auseinander dividiert wird: Raum für Eltern und Kinder. Mit groß geschriebenem und. Dazu gehören für uns schöne Musik und gutes Essen. Dinge, die außergewöhnlich sind, praktisch oder einfach gefallen und kleine Geschichten, an die man sich noch eine Weile erinnert. Den Anfang machen wir am 20. Januar mit unserem Oh, Panama! Wintermarkt. Im Packhaus, einem Ort für Zwischennutzung, entsteht an diesem Samstag ein kleines winterliches Familienuniversum mit den besten Ausstellern der Stadt, Live Musik und zwei, drei weiteren schönen Überraschungen. Und auch für die Zeit danach haben wir uns schon das eine oder andere überlegt, versprochen. Wir freuen uns sehr darauf, euch hier ab sofort an all den Plänen und Überlegungen, Ideen und Unternehmungen teilhaben lassen zu können,

Euer Team Panama

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Rezept für Rote Rüben Nockerl

Knollenliebe: Rote-Rüben-Nockerl

Die rote Rübe ist eine Lieblingsknolle. Und es gibt unzählige Möglichkeiten sie auf den Tisch zu bringen. Man kennt sie natürlich als Salat oder Saft, als Schmorgemüse oder ganz klassisch im Borschtsch. Sie versteht sich mit Ziegenkäse, bandelt behände mit Blattspinat an und findet im Zweifel auf beinahe jedem Teller einen passenden Platz.

Das trifft sich gut, denn sie ist auch noch voll mit Kalium, Magnesium und Eisen, ausgestattet mit Vitamin C und Folsäure und unterstützt das Immunsystem so gerade während der kalten Monate besonders gut.

In dieser Version kommt sie kurzerhand als Nockerl auf den Tisch.

Zutaten:
400g Dinkelmehl
4 Eier
150ml kaltes Wasser
1 mittelgroße Rote Rübe
100g Bergkäse, nach Belieben auch mehr
100ml Schlagobers

Zunächst die rote Rübe gemeinsam mit dem Wasser in der Küchenmaschine mixen. Das Mehl, die Eier und das Rübenwasser zu einem zähen Spätzleteig verrühren und 30 Minuten ruhen lassen.

Rezept für Rote Rüben-Nockerl

Für die Spätzle reichlich Wasser in einem großen Topf aufkochen. Den Teig portionsweise in den Aufsatz des Spätzlehobels geben und direkt ins kochende Wasser hobeln. Die Spätzle kräftig aufkochen und so lange garen lassen bis sie an die Oberfläche steigen. Dann herausnehmen und kurz mit warmen Wasser abspülen. Gut abtropfen lassen.

Unterdes in einem kleinen Topf das Schlagobers erwärmen, den geriebenen Käse einrühren und bei schwacher Hitze schmelzen lassen.

Die Spätzle nun in eine Auflaufform geben, mit der Käsesauce übergießen und bei 150°C für 15 Minuten backen.

Dazu passt Basilikum und Babyblattspinat.

Dosenfisch und Butterbrot

Kastanien auf bunten Nudeln aus der Pfanne, Herbstlaub mit frisch geernteten Stöcken im Suppentopf, eine Kanne, in der in einem Moment noch Kakao gekocht wird und schon im nächsten Augenblick wird daraus Tee oder Kaffee geschenkt. „Nicht verbrennen, der ist noch heiß!“ Die kleinen großen Gourmets servieren uns scheinbar endlos Schmankerl aus der wohl besten Küche der Welt: der Kinderküche. Und um das Angebot auf der Karte zu erweitern, gibt’s heute einmal Fisch aus der Dose. Ein Rezept für Groß und Klein.

dosevonhinten

Zutaten:

  • Salzteig
  • Wasserfarbe/Acrylfarbe
  • dünner Stoff
  • Tapetenkleister
  • Sardinendose

Aus dem Salzteig Würste rollen. Ziehen – drücken – schneiden – ärgern – alles wieder rein in die Schüssel – neuer Teig – neues Glück – zurück zu den Würsten – und man möchte es nicht glauben – Sardinen. Einfach ein bisschen rum probieren. Die Salzteigsardine verlangt nicht nach großen Meistern des Modellierens. Wenn man den Dreh mal raushat, ist es tatsächlich nur ein kleines Stück von der Wurst zur Sardine.

Salzteigsardine.JPG

Nach dem backen nach Lust und Laune bemalen. Sitzt das neue Outfit? Schön! Ab in die Dose. Die scharfen Kanten werden nicht nur aus Sicherheitsgründen, sondern auch aus ästhetischen mit Stoff beklebt. Dabei die Dose zunächst mit dem Kleister bepinseln. Stoff in verschieden große Stücke schneiden und nach und nach die Dose mit den Stoffstücken belegen – jetzt nochmal mit dem Kleister drüber pinseln. Gut Ding braucht Weile und so empfiehlt sich das Butterbrot für die hungrigen Köche und Köchinnen, nach einem solch langen Basteltag doch sehr! Was täten wir nur ohne Butterbrot…

leere dose

BLW: Einfache Apfelteilchen ohne Zucker

Dieses Rezept eignet sich bereits für Essanfänger. Diese Kekse sind apfelig, krümelig und vor allem ganz ohne Zucker.

Es ist wieder soweit. Die Tage werden kürzer, die Erinnerungen an Freibad, Eis und  Abendsonne treten langsam in den Hintergrund. Sobald es kälter wird, orientieren wir uns nach drinnen, wir kuscheln uns ein für den Winter und machen es uns gemütlich. Nichts desto trotz wollen die letzten warmen Sonnenstunden ausgekostet werden. Etwa bei einem Herbstpicknick.

Rezept für Apfelplätzchen

Schließlich ist jetzt die allerbeste Zeit zum Kastanien und Stöcke sammeln, zum Blätter werfen und „Schau, ein Eichhörnchen“-Rufen. Ein paar Kekse für unterwegs können da auch nicht schaden. Zum Beispiel diese einfachen Apfelteilchen.

Rezept für Apfelplätzchen

Und die gehen so:

Den Ofen zunächst auf 175 Grad vorheizen. Dann

200g Dinkelmehl
1 TL Weinsteinpulver
100g geschmolzenes Kokosöl
1 Ei

zu einem Teig rühren, drei mittelgroße, kleingewürfelte Äpfel unterheben und mit einem Löffel Walnussgroße Häufchen auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen. Wichtig ist, zwischen den Teighäufchen ausreichend Platz zu lassen, weil der Teig ganz schön aufgeht. Die Apfelteilchen etwa 40 Minuten backen bis bei der Gabelprobe kein Teig mehr kleben bleibt.