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Worüber wir reden 11/21: Oktopoden, eine leuchtende Murmelbahn und das Stereotyp der Hausfrau

Oktopoden sind faszinierende Tiere, darüber darf man ruhig auch singen. Vor allem, wenn dabei so ein Kinderzimmerohrwurm heraus kommt wie dieser hier vom Gorilla Club:

Warum scheinen Frauen stets für die gute Stimmung im Haus zuständig zu sein? Warum werden Arbeiten rund um Haus und Kind immer noch häufig wie selbstverständlich und vor allem unbezahlt von Frauen erledigt? Und warum ist es eigentlich so schwer sich von diesen Stereotypen zu verabschieden? Die Berliner Kulturwissenschaftlerin Ecke Rulffes hat ein unaufgeregtes und präzise recherchiertes Buch zum Thema geschrieben: „Die Erfindung der Hausfrau“, Harper Collins Verlag, 22 Euro. Hier erzählt Rulffes selbst von ihrem Buch:

Um fließendere Grenzen zwischen Berufs- und Familienleben, den wirtschaftlichen Bonus, den eine Vaterschaft häufig mit sich bringt und demgegenüber den ökonomischen Einbußen, die Mutterschaft in der Regel bedeutet, sprach Kaitlyn WonJung Chang kürzlich beim Forward Festival in Wien. Unter dem Hashtag #Momtoo entsteht nun die passende Debatte zum Thema. Der Standard berichtete.

Wir lieben Kugelbahnen. Ein ganz besonderes Exemplar – riesengroß und bunt leuchtend – steht nun im Wiener Museumsquartier und lässt sich obendrauf auch noch kinderleicht bedienen. Ausgedacht und umgesetzt hat sich „Lumina“ der Salzburger Künstler Andreas Hasenöhrl, im MQ ist sie im Rahmen des Wintergarten-Programms noch bis 9.11. noch zu sehen und auszuprobieren.

Lumina im MQ-Wien. (c) Alexander Eugen Koller

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