Traumfänger basteln

DIY: Traumfänger aus Naturmaterialien

Es heißt, nur die guten Träume schaffen es durch das Netz, die bösen bleiben hängen. Und das ist nicht alles: Obendrauf macht die Herstellung eines Traumfängers auch noch jede Menge Spaß. Wer sagt eigentlich, dass ein Traumfänger immer aus einem symmetrischen Kreis, gleichförmigem Fadennetz und braun-beigen Federn bestehen muss? Wir sagen: Muss er nicht und haben kurzerhand zwei Exemplare aus kleinen Mitbringseln vom letzten Waldspaziergangs, Schnüren, Bändern und ein paar Perlen geknüpft und gebunden. Für einen Traumfänger braucht man: Einen dünnen, gut biegsamen Ast Verschiedene Schnüre, etwa Geschenkbänder, Paketschnur & Co Perlen Kleine Naturfunde, in unserem Fall getrocknete und mit Acrylstiften bemalte Blätter   Den Ast zurecht biegen und an den Enden verknoten. Wenn er zunächst nicht rund genug ist, macht das nichts, am besten man bindet eine Schnur mittig an den gegenüberliegenden Ästen fest und zieht sie damit in Kreisform. Nun lässt sich der Traumfänger nach Belieben verzieren. Man kann die Äste mit Schnüren umwickeln, Perlen einfädeln, Bänder flechten. Getrocknete Blätter eignen sich als Federersatz, mit Acrylmarkern können sie darüber hinaus leicht bunt verziert …

Rezept Reisbällchen Baby Led Weaning

Familienküche: Rezept für Tomaten-Reisbällchen

Frische Tomatensauce, cremiger Ziegenkäse und knackiger Basmatireis verbinden sich zu leckeren Reisbällchen. Eine schöne Beilage in der Familienküche, gut für zwischendurch (auch kalt!) und als Fingerfood ideal für Babys ab etwa einem Jahr. Die kleinen mundgerechten Reisbällchen eignen sich hervorragend für die Resteverwertung. Zumindest in unserem Haushalt werden sowohl Reis als auch Tomatensauce immer in rauen Mengen zubereitet – auch weil sich beides eine Weile hält, sich auf viele Weisen kombinieren lässt und so nicht selten zur rettende Komponente für eine akzeptables Unter-der-Woche-Mahlzeit wird. Das klappt sogar dann, wenn beides miteinander kombiniert wird. Rasch zusammengemengt und in die Pfanne geworfen, sind sie im Handumdrehen fertig.   Zutaten: Für ca. 25 Reisbällchen: 1 Tasse Basmatireis 250 ml Tomatensauce 2 EL Ziegenfrischkäse 1 EL Mehl Für die Tomatensauce außerdem: 250 ml passierte Tomaten 2 Knoblauchzehen Oregano, Basilikum Salz, Pfeffer Olivenöl Zubereitung: Zunächst die Tomatensauce kochen. Dafür den Knoblauch schälen und klein schneiden, bei mittlerer Hitze im Öl anbraten, die passierten Tomaten beigeben, würzen und etwa 20 Minuten köcheln lassen. Den Basmatireis nach Anleitung gar kochen. Sauce und Reis …

Rezept Zimtschnecken

Rezept: Zimtschnecken mit Apfelfülle und Zitronen-Guss

Flaumiger Hefeteig trifft auf aromatische Apfelzimtfülle, reichlich Zitronen-Zuckerguss macht das Geschmackserlebnis perfekt: Diese kleinen Zimtschnecken überzeugen bei jeder Gelegenheit. Dieser Miniatur-Zimtschnecken-Kranz ist nicht nur schön anzusehen, er schmeckt vor allem richtig gut. Die Menge reicht für etwa 16 kleine Schnecken, die eine Tarteform mit einem Durchmesser von etwa 31 Zentimeter ausfüllen. Zutaten für 16 Mini-Zimtschnecken: Für den Teig: 250g Mehl 1/2 Packung Trockenhefe 30g Zucker 150 ml Milch 1 verquirltes Ei Für die Fülle: Zwei Äpfel 3 EL Zucker 1 EL Zimt der Saft einer halben Zitrone Für den Guss: Der Saft einer Zitrone 2 EL Zucker bei Bedarf ein wenig Wasser   Zubereitung: Zunächst den Hefeteig zubereiten. Milch und Butter in einem Topf  bei leichter bis mittlerer Temperatur erwärmen, bis die Butter geschmolzen ist. Dann wieder abkühlen lassen bis die Mischung lauwarm ist. Mehl, Zucker und Hefe (wichtig: keine Hefe zum anrühren verwenden!) zusammen mischen. Die buttrige Milch und das Ei mischen und zu den trockenen Zutaten geben. Wer eine hat, sollte nun zur Küchenmaschine greifen und den Teig mit dem Knethacken bearbeiten. Wer keine …

DIY: Tiere aus Blättern

DIY: Blättertiere aus dem Wald

Aus getrockneten Blättern lassen sich wunderschöne Bilder kleben. Zum Beispiel diese einfachen Tiermotive. Ein schönes DIY für den Herbst. Fallendes Laub gehört zu den offensichtlichsten Merkmalen des Herbst. Blätter in den unterschiedlichsten Formen und Farben fallen nun von den Bäumen, mit wenig Aufwand verschaffen wir ihnen eine zweite Existenz im Bilderrahmen. Am Anfang dieser netten Bastelei steht ein Spaziergang. Wichtig ist die Blätter schon jetzt gut zu verwahren, am besten schlichtet man sie in ein Magazin o.ä. Zuhause geht es dann ans sortieren und pressen. Die Blätter sollten mindestens 24 Stunden zwischen zwei Buchdeckeln vor sich hin trocknen. Sind die Blätter ausreichend durchgetrocknet, kann der Spaß auch schon beginnen. Einfach auf einem Blatt Papier Formen legen, der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Hilfreich ist es jedenfalls bereits im Vorfeld nicht nur große, sondern auch kleine Blätter zu sammeln – für Ohren, Nasen und Augen kann man die nämlich gut brauchen. Sobald die Formen festgelegt sind, können die Blätter auch schon mit Hilfe eines Uhusticks aufgeklebt werden. Dabei lassen sich leicht schöne Tierwelten erschaffen. Inspirationen gibt …

DIY: Indianerkopfschmuck

DIY: Kunterbunter Indianerkopfschmuck

Basteln mit Blättern, Teil 1. Sie fallen allerorts von den Bäumen, bieten sich zum sammeln, sortieren und bestaunen an: Blätter. Dabei machen sie sich auch als Bastelmaterial ziemlich gut. Bei diesem Indianerkopfschmuck werden die Blätter kurzerhand zu Federn. Und das Beste ist: Die Verkleidung ist so schnell gemacht, dass sie sich als spontanes Spaßprojekt genauso eignet, wie zur General-Ausstattung für das nächste Kinderfest. Alles was man dazu braucht ist: Bastelkarton Washi-Tape Acrylmarker in verschiedenen Farben Blätter Zahnstocher Tackermaschine Den Bastelkarton in einer Höhe von etwa 4 Zentimeter und der Breite des Kopfumfangs zuschneiden und am offenen Ende zusammen tackern. Mit dem Washitape in ein Zentimeter-Abständen Streifen abkleben und mit dem Acrylmarker Pfeile aufzeichnen. Die Blätter mit Mustern verzieren und innen an den Kartonstreifen kleben. Ein Streichholz zwischen Blatt und Klebeband stecken, damit das Blatt abgestützt wird und auch aufrecht stehen bleibt. Fertig ist das Festband!   Das könnte dich auch interessieren: Basteln mit Blättern, Teil 2: DIY für Tierbilder aus Blättern

Babykekse

Baby Led Weaning: Schnelle Apfelmuskekse

Für diese nette Babyknabberei braucht man nur 15 Minuten Zeit, sowie fünf Zutaten in der Teigschüssel  – fertig sind leckere Apfelmuskekse, die im Zweifelsfall nicht nur Babys, sondern auch Mütter durch den Tag bringen. Zutaten: 100g weiche Butter 2 Eier 350 ml Fruchtmus, z.b. Apfel 250g Dinkelvollkornmehl 2TL Weinsteinbackpulver Zubereitung: Zunächst das  Backrohr auf 200°C vorheizen. Die weiche Butter mit dem Handmixer schaumig schlagen. Die Eier einrühren, schließlich das Fruchtmus beigeben. Dabei ist erlaubt, was schmeckt. Apfelmus funktioniert gut, aber auch Mangomus, Zwetschgenmus oder Birne gehen gut. Das Dinkelmehl und das Backpulver vermischen, zu den feuchten Zutaten geben und mit einem Holzlöffel schnell einrühren. Jetzt mit Hilfe eines Esslöffels kleine Häufchen auf ein, mit Backpapier ausgelegtes, Backblech legen. Und die Kekse etwa zehn Minuten lang backen. Die angegebene Menge reicht für zwei Backbleche, das ergibt etwa 24 Kekse. Perfekt als kleiner Snack für zwischendurch, Fingerfood und Spielplatzjause.   Diese Artikel zum Thema Baby Led Weaning könnten dich auch interessieren: Rezept: Spinatküchlein mit frischen Kräutern Rezept: Hirselaibchen mit Süßkartoffelpommes  

Die schönsten bilderbücher

Was wir lesen: Kinderbücher im September

Das sind unsere Lieblingsbücher im September. Klassiker und Novitäten. Wundersame Erzählungen, Alltagsgeschichten und kleine Kunstwerke. Empfehlungen für das Vorlesealter. Maus im Haus: Dieses Kinderbuch hat nicht nur literarische Qualität, seit der Neuauflage von 2016 ist es auch optisch außergewöhnlich schön. Denn Elsa Klever hat H.C.Artmanns Geschichte rund um die Robbe Ompül neu illustriert und dieser skurrilen, kleinen Geschichte damit gekonnt die perfekte Bildebene verpasst. Artmann erzählt uns also von dem Robbenmännchen Ompül, der früher einmal Seemann war, heute aber Leuchtturmwächter irgendwo in der Nähe von Feuerland ist. Dieser Ompül ist ein wenig behäbig, ein Tagträumer und Zeitungsleser, ein in-die-Luftschauer und Gewohnheitstier, aber ein Dummrian, nein, ein Dummrian ist er nicht. Als eine kleine pfiffige Maus mitsamt einer Großpackung Strickleitern (ein praktisches Geschenk vom Onkel aus Amerika) und dem halben Mäuseclan im Haus ein- und über Käse, Keks und Speck herfällt, findet Ompül dann doch einen Weg die ganze Bande wieder aus dem Haus zu jagen. H.C.Artmann, Elsa Klever: Maus im Haus. Nilpferd Verlag, 18 Euro. (ab 5 Jahren)   Das große Conni-Buch: Alle lieben Conni. …

Rezept: Süßkartoffelpuffer

Herbstküche: Süßkartoffelpuffer mit Bohnensalsa

Rezept für ein schnelles, gesundes Mittagessen. Die Taler sind auch gut für kleine Hände, Süßkartoffeln, Bohnen, Balsamico und Tomaten gehen eine gute Verbindung ein. Rezept für Süßkartoffelpuffer mit Bohnensalsa: Zutaten: Für die Taler: 2 Süßkartoffel (ca. 500g) Salz und Pfeffer eine Prise Kreuzkümmelsamen 2 Eier Für die Bohnen: eine halbe rote Zwiebel 1 Prise geräuchertes Paprikapulver Olivenöl 100g Kirschtomaten 1 Dose kleine weiße Bohnen 1 Schuss Balsamico frischer Thymian Zubereitung: Süßkartoffeln schälen und in eine große Schüssel raspeln. Salzen und pfeffern, Kreuzkümmelsamen beigeben. Gemeinsam mit den Eiern zu einer homogenen Masse vermengen. Zwiebel klein hacken und einige Minuten in Öl braten. Wenn die Zwiebel braun werden, das Paprikapulver dazugeben, dann die Tomaten, die abgetropften Bohnen und den Balsamico. Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken, den Thymian hinzufügen. Noch etwa fünf Minuten garen, bis die Sauce eingedickt ist. In einer großen Pfanne etwas erhitzen. Aus der Süßkartoffelmasse Puffer formen und bei mittlerer Hitze braten – nach etwa fünf Minuten wenden. Die Puffer sind fertig, wenn sie goldbraun sind. Gemeinsam mit den Bohnen servieren. Guten Appetit! …

Wochenende in Bildern

Wochenende in Bildern: Regensprünge und Herbstgefühle

Das erste Wochenende in Bildern nach einer etwas längeren Sommerpause ist eigentlich nur ein halbes. Macht aber nichts. Ein Sonntag voll mit gutem Essen, ausdauernden Spielen und nassen Hosen. Die vergangene Woche stand unter dem Motto „Kindergeburtstag“, war voller Freude, Feiern und Girlanden, voller Bewegung und allerschönster Aufregung. Wir haben Torte gegessen, Geschenke bestaunt und das Geburtstagskind ist vor lauter Glück und Stolz bestimmt gleich noch zwei Zentimeter gewachsen. Nach diesen Feierlichkeiten haben wir das Wochenende aber erst einmal nach drinnen verlegt, auch das Wetter war dabei auf unserer Seite. Der Samstag vergeht wie im Flug und ganz ohne, dass ich die Kamera zur Hand nehme. Immerhin müssen all die Spiele, die in unseren Haushalt eingezogen sind, nun auch einmal ausprobiert, der Hund gestreichelt und zwei, drei, vier Folgen Barbarpapas geschaut werden. Auch das Projekt „Auf der Suche nach dem besten Papierflieger“ startete samstags, zog sich aber noch weit in den Sonntag hinein. Nachdem schon Mitte der Woche Gnocchi-Gusto aufkam (schuld daran war dieses Bild von freiraum.14), war es beschlossene Sache. Sonntag ist Gnocchi-Tag. Statt …

Schnelles Salzteigrezept

Knete selbermachen: Einfaches Salzteig-Rezept

Kaum wird es ein wenig kühler, geht das Bastelfieber wieder los. Kneten, rollen, matschen, backen – klassischer Salzteig ist schnell zusammengerührt und kann dafür umso länger  verarbeitet werden. Zugegeben, Salzteig hat nicht das allerbeste Image. Schnell hat man jene auf Kindergartentischen gefertigten Objekte vor Augen, die über Jahre hinweg in ihren Ecken vor sich hinstauben. Das Herz zum Muttertag, der Engel an Weihnachten. Gut möglich, dass es an diesen Assoziationen liegt, dass die Knetobjekte, die an unserem Esstisch gefertigt werden nur in Ausnahmefällen hart gebacken werden. Als einfache Knete lieben wir den Salzteig aber sehr. Und das beste ist: Die Zutaten für einen einfachen Salzteig hat man so gut wie immer im Haus. So funktioniert’s: Rezept für schnellen Salzteig: 2 Tassen Mehl 1 Tasse Salz 1 Tasse Wasser 1 EL Öl Alle Zutaten zusammenkneten, fertig ist der Teig. Er sollte gut formbar sein und nicht an den Fingern kleben. Klebt er doch, kann noch ein wenig Mehl zugegeben werden. Schon kann es los gehen. In einem luftdichten Behälter (Jausenbox) bleibt der Teig über Monate hinweg …