DIY

Traumfänger basteln

DIY: Traumfänger aus Naturmaterialien

Es heißt, nur die guten Träume schaffen es durch das Netz, die bösen bleiben hängen. Und das ist nicht alles: Obendrauf macht die Herstellung eines Traumfängers auch noch jede Menge Spaß. Wer sagt eigentlich, dass ein Traumfänger immer aus einem symmetrischen Kreis, gleichförmigem Fadennetz und braun-beigen Federn bestehen muss? Wir sagen: Muss er nicht und haben kurzerhand zwei Exemplare aus kleinen Mitbringseln vom letzten Waldspaziergangs, Schnüren, Bändern und ein paar Perlen geknüpft und gebunden. Für einen Traumfänger braucht man: Einen dünnen, gut biegsamen Ast Verschiedene Schnüre, etwa Geschenkbänder, Paketschnur & Co Perlen Kleine Naturfunde, in unserem Fall getrocknete und mit Acrylstiften bemalte Blätter   Den Ast zurecht biegen und an den Enden verknoten. Wenn er zunächst nicht rund genug ist, macht das nichts, am besten man bindet eine Schnur mittig an den gegenüberliegenden Ästen fest und zieht sie damit in Kreisform. Nun lässt sich der Traumfänger nach Belieben verzieren. Man kann die Äste mit Schnüren umwickeln, Perlen einfädeln, Bänder flechten. Getrocknete Blätter eignen sich als Federersatz, mit Acrylmarkern können sie darüber hinaus leicht bunt verziert …

DIY: Tiere aus Blättern

DIY: Blättertiere aus dem Wald

Aus getrockneten Blättern lassen sich wunderschöne Bilder kleben. Zum Beispiel diese einfachen Tiermotive. Ein schönes DIY für den Herbst. Fallendes Laub gehört zu den offensichtlichsten Merkmalen des Herbst. Blätter in den unterschiedlichsten Formen und Farben fallen nun von den Bäumen, mit wenig Aufwand verschaffen wir ihnen eine zweite Existenz im Bilderrahmen. Am Anfang dieser netten Bastelei steht ein Spaziergang. Wichtig ist die Blätter schon jetzt gut zu verwahren, am besten schlichtet man sie in ein Magazin o.ä. Zuhause geht es dann ans sortieren und pressen. Die Blätter sollten mindestens 24 Stunden zwischen zwei Buchdeckeln vor sich hin trocknen. Sind die Blätter ausreichend durchgetrocknet, kann der Spaß auch schon beginnen. Einfach auf einem Blatt Papier Formen legen, der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Hilfreich ist es jedenfalls bereits im Vorfeld nicht nur große, sondern auch kleine Blätter zu sammeln – für Ohren, Nasen und Augen kann man die nämlich gut brauchen. Sobald die Formen festgelegt sind, können die Blätter auch schon mit Hilfe eines Uhusticks aufgeklebt werden. Dabei lassen sich leicht schöne Tierwelten erschaffen. Inspirationen gibt …

DIY: Indianerkopfschmuck

DIY: Kunterbunter Indianerkopfschmuck

Basteln mit Blättern, Teil 1. Sie fallen allerorts von den Bäumen, bieten sich zum sammeln, sortieren und bestaunen an: Blätter. Dabei machen sie sich auch als Bastelmaterial ziemlich gut. Bei diesem Indianerkopfschmuck werden die Blätter kurzerhand zu Federn. Und das Beste ist: Die Verkleidung ist so schnell gemacht, dass sie sich als spontanes Spaßprojekt genauso eignet, wie zur General-Ausstattung für das nächste Kinderfest. Alles was man dazu braucht ist: Bastelkarton Washi-Tape Acrylmarker in verschiedenen Farben Blätter Zahnstocher Tackermaschine Den Bastelkarton in einer Höhe von etwa 4 Zentimeter und der Breite des Kopfumfangs zuschneiden und am offenen Ende zusammen tackern. Mit dem Washitape in ein Zentimeter-Abständen Streifen abkleben und mit dem Acrylmarker Pfeile aufzeichnen. Die Blätter mit Mustern verzieren und innen an den Kartonstreifen kleben. Ein Streichholz zwischen Blatt und Klebeband stecken, damit das Blatt abgestützt wird und auch aufrecht stehen bleibt. Fertig ist das Festband!   Das könnte dich auch interessieren: Basteln mit Blättern, Teil 2: DIY für Tierbilder aus Blättern

Schnelles Salzteigrezept

Knete selbermachen: Einfaches Salzteig-Rezept

Kaum wird es ein wenig kühler, geht das Bastelfieber wieder los. Kneten, rollen, matschen, backen – klassischer Salzteig ist schnell zusammengerührt und kann dafür umso länger  verarbeitet werden. Zugegeben, Salzteig hat nicht das allerbeste Image. Schnell hat man jene auf Kindergartentischen gefertigten Objekte vor Augen, die über Jahre hinweg in ihren Ecken vor sich hinstauben. Das Herz zum Muttertag, der Engel an Weihnachten. Gut möglich, dass es an diesen Assoziationen liegt, dass die Knetobjekte, die an unserem Esstisch gefertigt werden nur in Ausnahmefällen hart gebacken werden. Als einfache Knete lieben wir den Salzteig aber sehr. Und das beste ist: Die Zutaten für einen einfachen Salzteig hat man so gut wie immer im Haus. So funktioniert’s: Rezept für schnellen Salzteig: 2 Tassen Mehl 1 Tasse Salz 1 Tasse Wasser 1 EL Öl Alle Zutaten zusammenkneten, fertig ist der Teig. Er sollte gut formbar sein und nicht an den Fingern kleben. Klebt er doch, kann noch ein wenig Mehl zugegeben werden. Schon kann es los gehen. In einem luftdichten Behälter (Jausenbox) bleibt der Teig über Monate hinweg …