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Empfehlung: Das schreiben die Anderen

Links zum lesen, hören, ausprobieren: Feminismus und Schönheit, die Macht der Geburt und ein desillusionierender Selbstversuch zum Thema Cyberkriminalität.

 

Wie sicher sind Kinder im Internet? Am Anfang stand die Recherche zu ihrem Podcast – die letzte Folge drehte sich um das Thema „Spielplatz Internet“  – dann folgte ein Selbstversuch, der an die Nieren geht: Toyah Diebel, auch bekannt als @toyahgurl wollte wissen, welchen Gefahren Kinder, vor allem junge Mädchen, online ausgesetzt sind und gab sich auf diversen Chat-Plattformen als 13-Jährige aus. Was darauf folgte ist augenöffnend und äußerst unangenehm, gerade Eltern von Heranwachsenden sollten da mal reinhören.

 

Was macht Macht? Der neue ze.tt.-Podcast von Journalistin Mareice Kaiser beschäftigt sich mit genau dieser Frage. Nach welche Gesetzen funktioniert Macht? Wie entspinnen sich Machtkonstellationen und wie kann man sie verändern? In ihrer ersten Folge unterhält sie sich u.a. mit Hebamme Anja Constance Gaca darüber, wer die Macht im Kreißsaal hat und inwiefern eine Geburt auch ein ermächtigender Akt sein kann. Passt auch ein bisschen zum viel diskutierten Keira Knightley-Essay.

 

Kinder dürfen Nein sagen. Das klingt selbstverständlich, ist es aber leider sehr oft nicht. Warum wir unseren Kindern – gerade auch jungen Mädchen – keinen Gefallen damit tun, wenn wir von ihnen erwarten angepasst, höflich und unauffällig zu sein, illuastriert dieses Animations-Video aus der New York Times-Serie „Conception“: „Why I W’ont Raise My Daugthers to Please“.

 

Was bedeutet die eigene Schönheit für aufgeklärte junge Frauen? Was macht der Blick von außen mit uns? Und rasieren wir uns die Beine wirklich nur für uns selbst? Ein ehrliches und interessantes Gespräch fünf junger Frauen, die sich durchaus auch als Feministinnen bezeichnen würden, gibt es bei Zeit-Campus zu lesen.

 

Politik im Bilderbuch. Kinderbücher waren immer auch pädagogisches Instrument und werden auch heute noch häufig mit dem moralischen Zeigefinger geschrieben. So wird die Gute-Nacht-Geschichte oft dafür verwendet bestimmte Inhalte zu transportieren. „The Atlantic“ hat sich genau damit auseinandergesetzt.

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