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24 Füllideen für den Adventskalender

Adventskalender selber machen

Die Stadt ist längst voll mit Lebkuchen und Lichterketten, bald beginnt der Advent. Zeit sich Gedanken zum Thema Adventskalender zu machen. Für alle, die selber füllen, kommen hier 24 Füllideen, die Spaß machen, auf das Fest einstimmen und trotzdem nicht viel Müll machen.

Adventkalender selber machen

Unser Adventsbaum vom letzten Jahr.

 

Knisternde Badekugeln. Vielleicht sogar selbst gemacht? Alles was ihr dazu braucht sind Natron, Stärke, Zitronensäure und Öl – Farbe und Duft können nach Geschmack beigegeben werden. Eine gute Anleitung samt Video gibt es z.b. hier.

 

Kleine Naschereien. Ob Haferflocken-Bällchen, Vanillekipferl, Lebkuchen oder Smarties. Feine Schlemmereien versüßen die Weihnachtszeit.

 

Eine Fahrt mit dem Karussell. Der Besuch eines Christkindlmarkts ist im Advent obligatorisch, die Fahrt mit dem Karussell immer ein Spaß und die Fahrkarte passt auch noch perfekt ins Säckchen.

 

Kindertattoos. Die meisten Kinder lieben temporäre Tattoos. Schön und sogar ein wenig festlich sind zum Beispiel diese hier. Kann man übrigens auch selbst machen.

 

Wichtel. Bei uns ist letztes Jahr ein kleiner Wichtel eingezogen, der uns durch den Advent begleitet hat und nach Weihnachten wieder in der Kiste verschwunden ist. Über den Adventkalender findet er heuer den Weg zu uns zurück.

 

Keksausstecher. Kekse gehören einfach zum Advent. Ausstecher in Miniaturform passen auch danach noch gut in die Kinderküche.

Adventskalender selber machen

(c) Unsplash (Joanna Kosinska)

 

Ein goldener Stift. Für den Brief ans Christkind natürlich. Buntstifte kann man auch einzeln kaufen, zum Beispiel die Woodys von Stabilo.

 

Noch mehr Naschereien. Zum Beispiel Trockenfrüchte. Rosinen, Cranberries, getrocknete Heidelbeeren.

 

Tiere aus der Weihnachtsgeschichte.  In der Weihnachtsgeschichte begegnen einem regelmäßig Esel, Ochse und Schaf. Schöne Holzfiguren zum nachspielen gibt es von Ostheimer, aber auch die Schleichtiere sind super.

 

Freundschaftsband. Schließlich geht es rund um Weihnachten doch um Zusammenhalt, Familie und Freundschaft. Knüpfanleitungen gibt es etwa hier.

 

Theaterkarten. Die meisten Kindertheater fahren im Dezember ein Weihnachtsprogramm. In Wien könnte man mit Kindern ab 3 etwa ins sehr empfehlenswerte Lilarum gehen.

 

Stempel. Zum Grußkarten und Geschenkpapier verschönern. Oder sonst alles.

 

Bienenwachsplatten und Dochte. Selber Kerzen rollen macht Spaß und geht leicht. Und das Bienenwachs riecht so schön weihnachtlich.

 

Eine Handvoll Nüsse. Und ein paar Kekse. So schmeckt der Dezember eben.

 

Murmeln. Murmeln haben Sammlerstück-Potential, sind bunt, schön, faszinieren. Lange Winterabende verkürzt man sich mit Kindern ab 3 beim Murmelspiel oder man baut gemeinsam rasch eine Murmelbahn aus leeren Klopapierrollen, wie hier etwa „Die Kleine Botin“.

Popcorn. Für den großen Familien-Weihnachtsfilmabend!

 

Gummibärchen. Aber nicht irgendwelche, sondern diese hier aus bestem Wald- und Wiesenhonig.

 

Spielfiguren. Auch eine zur aktuellen Lieblingsspielwelt passende Figur von Lego oder Playmobil passt gut ins Sackerl.

 

Konzertkarten. Zeit für musikalisches Nachmittagsprogramm. Allerorts werden nun kinderfreundliche Weihnachtskonzerte gespielt.

 

Holzperlen. Fädelspiele. Holzperlen lassen sich auf schöne Weisen verbasteln. Etwa als Weihnachtsstern für den Baum, Inspirationen gibt es auch auf Pinterest.

 

Pixibücher. Die obligatorischen Pixibücher dürfen natürlich auch nicht fehlen. Es gibt jedes Jahr viele neue  Weihnachtsgeschichten.

 

Sticker. Hier sind Stickerbücher ja sehr beliebt, die vorgegebenen Welten kann man mit neuen Stickern erweitern und den Klebespaß so verlängern.

Kreisel. Ein schöner Kreisel gehört ohnehin in jede Spielesammlung.

Weihnachtsglöckchen. Es ist Weihnachten. Geschenke gibt es heute genug, besonderen Zauber verbreitet das Weihnachtsglöckchen, das später noch eine wichtige Aufgabe hat.

Füllideen für den Adventkalender

 

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