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Wochenende in Bildern: 17. und 18. März

Das perfekte Wochenende. Wir waren beim Minimarkt, haben uns an den (letzten?!) Schneeflocken des Jahres gefreut und natürlich gemalt, geschnipselt, gelacht und ziemlich viel gegessen.

Kalkuliertes Chaos und die übliche Trödelei bestimmen den Samstagvormittag. Unser Haustiger schleppt das gesamte Hab und Gut einmal auf die eine Seite der Wohnung, dann wieder auf die andere. Unterdessen gibt es Frühstück und viel, viel, viel Kaffee.

Ein paar obligatorische „Noch-nicht“’s und eine ordentlichen Ration Obst und Honigbrot später verlassen wir die Wohnung.

Wir besuchen den Minimarkt im Wiener Museumsquartier. Und spätestens jetzt erweist sich unsere morgendliche Langsamkeit als Segen. Denn der erste Trubel ist von der allgemeinen Mittagsruhe unterbrochen und wir können ganz entspannt durch die Gänge flanieren. Unter dem Motto „Freche Früchtchen“ zeigen hier insgesamt 55 Aussteller Schönes für Kinder.

Große Wobbelboard-Liebe am Hasel und Gretel-Stand und auch viele andere Dinge gefallen uns gut. Schöne Kleidung von Lili Marleen, Goldkind und Babyzeit etwa, außerdem die tollen Matrosenanzüge vom feschen Ferdl und die Tragehilfen von kindsknopf. Auch ein Highlight: Ein Woom-Rad darf Probegeschoben werden.

Nach dem Markt ist vor dem Übermut. Ich ziehe am Samstagnachmittag allein mit einem müden, hungrigen, (aber eh zufriedenen) Kind an den Serviceschalter bei Saturn. Das Projekt verläuft überraschend entspannt (nur 15 Minuten Wartezeit und ein freundliches Rollermädchen, das uns ausgezeichnet unterhält)  und der Blick über die angeschneite Stadt versöhnt ohnehin mit allem.

Daheim wird noch gekocht, es gibt Linsensuppe.

 

Sonntag. Ich freue mich ja immer an unseren Blumen, an diesem Wochenende aber ganz besonders.

Am Morgen wird erstmal ein bisschen aufgeräumt, dann folgt die Belohnung in Form von Frühstück.

Das Kind backt seinen ersten Marmorkuchen unter Supervision und ist mit der Teigprobe immerhin schon einmal zufrieden.

Da der Winter ein nasskaltes Comeback feiert, verbringen wir den Rest des Tages ohne Plan, dafür mit Schere, Stift und Papier am Tisch.

Such den Fehler. Erst staubsaugen, dann Stifte spitzen.

Spontanes Hasenohren-Gebastel. Man ignoriere die Proportionen.

Der Kuchen ist gelungen. Der Rest vom Wochenende auch.

Noch mehr Wochenenden in Bildern gibt es bekanntlich auf Susanne Miraus Blog „Geborgen Wachsen„.

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